Blogartikel schreiben wie ein Profi – so begeisterst du deine Leser, sodass sie immer wieder auf deinen Blog schauen

Von: Karina Kawaletz | Zuletzt aktualisiert: 11.05.22

Du möchtest Blogartikel schreiben, um dein Expertenwissen zu teilen und dadurch mehr Kunden zu gewinnen? Aber jetzt sitzt du vor einem leeren Blatt. Die Schreibblockade macht sich schon anfangs breit. Du hast absolut keine Ahnung, wie du starten sollst. Immerhin soll sich der enorme Aufwand hinter einem Blogartikel lohnen, damit er auch gelesen wird.

Blogleichen haben wir schon genügend. Deshalb zeige ich dir:

  • wie du direkt mit einer unwiderstehlichen Headline überzeugst
  • wie du mit einer handfesten Strategie Schreibblockaden von Anfang an den Garaus machst
  • wie dein Blogbeitrag von Suchmaschinen gefunden wird
  • viele Beispiele für einzelne Textpassagen
  • die ultimative Checkliste für perfekte Blogartikel

Klingt interessant für dich? Dann freue dich auf viele Tipps, wie du mit deinen Blogposts begeisterst.



Du hast mit Schreibblockaden zu kämpfen? Damit bist du nicht der/die Einzige. Höre unbedingt meine Podcastfolge an und erfahre, wie du Texte wie „am Fließband“ schreiben kannst.



Kenne deine Zielgruppe

Blogartikel schreibst du nicht für dich, sondern für deine Zielgruppe. Es ist der größte Fehler, einfach darauf loszuschreiben. Daher solltest du vorher auch deine Zielgruppe kennen, um sie direkt anzusprechen.

Kenne ihre Probleme, Ängste und Wünsche. Wenn die Menschen wissen, dass du ihr Problem kennst, vertrauen sie dir auch, dass du eine Lösung hast.

Auch die Zielgruppensprache ist sehr wichtig. Wie drückt deine Zielgruppe ihre Probleme oder Wünsche mit eigenen Worten aus? Wenn du das rausfindest, triffst du mit deinen Worten genau ihren Nerv.

Ich habe mich früher stark mit dem Thema „Abnehmen“ beschäftigt. Meine Zielgruppe erwähnte einmal, sie möchten keine „Männerbrüste“ mehr oder keine „Speckwulste um den Ehering“. Was für ein Volltreffer für mich, das aufzuschnappen. Diese Zielgruppensprache habe ich direkt für meine Texte genutzt. Bei diesen Wörtern zuckt die Zielgruppe sofort zusammen und ich habe ihre volle Aufmerksamkeit.

Was möchtest du mit deinem Blogartikel erreichen?

Setze dir zunächst ein bestimmtes Ziel, was du mit deinem Blogbeitrag erreichen möchtest. Willst du:

  • Deinen Expertenstatus ausbauen?
  • Über deinen Blog gefunden werden und deine Reichweite erhöhen?
  • Dein eigenes Angebot vorstellen?
  • Deine E-Mail-Liste vergrößern?

Mach dir vorab auch Gedanken, welches konkrete Problem deiner Zielgruppe du Schritt für Schritt lösen möchtest. So kannst du zielgerichtet auf den Punkt kommen.

Lege ein Keyword fest, um deinen Blogartikel für Suchmaschinen zu optimieren

Möchtest du von Anfang an alles richtig machen? Dann optimiere deine Blogbeitrag für Suchmaschinen. Finde heraus, wonach die User zu deinem Thema suchen.

Gehen wir davon aus, du bist Experte für Onlinekurse. Nun möchtest du einen Blogartikel schreiben zum Thema „Onlinekurs erstellen“, was direkt dein Keyword sein kann.

Mit dem Tool „Ubersuggest“ findest du heraus, wie oft nach diesem Keyword pro Monat gesucht wird. Auch Nebenkeywords und die Rankschwierigkeit wird angezeigt. Die Schwierigkeit sollte bestenfalls kleiner als 35 sein. In der Gratis-Version stehen dir 3 kostenlose Suchanfragen pro Tag zur Verfügung.

Nun analysierst du die Nutzerintention. Das ist die Absicht, weshalb ein Nutzer das Keyword in einer Suchmaschine eingibt. Welche Fragen hat der User? Welche Probleme möchte er gelöst haben? Das findest du heraus, indem du dir die Beiträge auf Seite 1 bei Google genauer ansiehst. Sie decken die Nutzerintention super ab, da sie auf Seite 1 ranken.

Tipp: Gibst du dein Hauptkeyword in der Google-Suchleiste ein (ohne Enter zu drücken), findest du weitere verwandte Begriffe, die du nutzen kannst.

In deinem Blogpost gehst du dann auf die analysierten Interessen ein und baust deine recherchierten Keywords mit ein.

Recherchiere ausführlich dein Thema

Recherche ist da A und O für einen Blogartikel. Nach der Zielgruppen- und Keyword-Recherche geht es an die Themen-Recherche. Wenn du gut recherchierst, hast du auch weniger Schreibblockaden und kannst viel schneller deine Blogartikel schreiben.

Durch deine Suche nach der Userintention sind die Seite-1-Artikel bereits geöffnet. Mindestens diese gehst du jetzt durch und machst dir Notizen. Überlege dir, was inhaltlich noch fehlen könnte. Vielleicht fällt dir auch etwas ein, was du besser beschreiben könntest.

Gibt es Studien, Zahlen, Daten oder Fakten zu deinem Thema? Dann nimm sie gerne in deinem Blogbeitrag mit auf. Auch auf aktuell passende Beispiele kannst du eingehen.

Erstelle eine grobe Struktur mit Zwischenüberschriften

Schreibe dir schon während deiner Recherche die wichtigsten Stichpunkte heraus. Diese Stichpunkte kannst du im nächsten Schritt zu Zwischenüberschriften verarbeiten. Die Subheadlines bilden sozusagen das Inhaltsverzeichnis deines Blogposts.

Diese Struktur erleichtert dir das Blogartikel Schreiben enorm. Auch damit verhinderst du Schreibblockaden, denn die Unterthemen hast du bereits gewählt.

Überlege dir eine unwiderstehliche Headline, die sofort Interesse zum Weiterlesen weckt

Die Überschrift deines Blogartikels entscheidet, ob dein Text geklickt wird oder nicht. Eine richtig gute Headline erregt Aufmerksamkeit und weckt Neugierde. Sie verspricht zudem ein Benefit und/oder spricht ein Problem an. Dieses Versprechen muss dein Text unbedingt auch halten können.

Wir alle kennen Aussagen wie: „So wirst du in 3 Monaten Millionär“. In den meisten Fällen können Autoren dieser Aussagen das Versprechen nicht einlösen. Es ist also ein schmaler Grad zwischen „unwiderstehlich gut“ und „zu reißerisch“.

Emotionale Powerwörter und Ziffern

Verschiedene Wörter unterstützen die Wirksamkeit deiner Headline, wie: verheerend, katastrophal, phänomenal, gigantisch, wie verrückt, atemberaubend etc.

Beispiel:

  • Wie du atemberaubende Bilder von deiner Familie machst
  • Mit diesen verrückten Ideen erhöhst du deine Instagram-Reichweite

Weitere kraftvolle Wörter für deine Überschrift sind: sogar, wenn…, sodass, ohne, obwohl, auch.

Beispiel:

  • Wie du ohne Technikkenntnisse atemberaubende Fotos von deiner Familie machst
  • Wie du ohne Technikkenntnisse atemberaubende Fotos von deiner Familie machst, sodass du dein restliches Leben wertvolle Erinnerungen hast

Auch Ziffern (nicht ausgeschrieben, sondern als Zahl) können kleine Wunder bewirken. Headlines mit Ziffern werden erfahrungsgemäß öfter geklickt.

Beispiel:

  • So erstellst du dir in nur 3 Tagen einen Onlinekurs, der gigantische Umsätze bringt
  • 7 Tipps, wie du ein Webinar erstellst, das deinen Onlinekurs wie verrückt verkauft (sogar, wenn du keinerlei technische Kenntnisse hast)

Werde in deiner Headline immer so spezifisch wie möglich und verspreche einen klaren Vorteil

Fange bei der einfachsten Aussage an und verbessere deine Headline immer wieder.

Beispiel:

  • So erstellst du einen Onlinekurs
  • So erstellst du einen fesselnden Onlinekurs
  • So erstellst du einen fesselnden Onlinekurs, der dir in 2 Monaten die ersten Umsätze bringt
  • So erstellst du einen fesselnden Onlinekurs, der dir schon in 2 Monaten 4-stellige Umsätze bringt

Schreibe eine Einleitung, die deinen Lesern direkt den Nutzen deines Blogartikels klarmacht

Die Einleitung muss deinen Lesern sofort klarmachen, was sie vom Lesen deines Blogbeitrages haben. Komme direkt zum Punkt und verschwende den wertvollen Platz nicht für eine langweilige Begrüßung. Gehe sofort auf das Problem deiner Zielgruppe ein und erläutere kurz, warum es gelöst werden muss. Als Beispiel kannst du dir nochmal meine Einleitung ansehen.

Dann beschreibst du ebenfalls kurz den Nutzen deines Inhaltes. Das gelingt sehr gut durch Bullet Points wie:

„In diesem Blogartikel erfährst du:

  • wie du deinen Onlinekurs nicht nur erstellst, sondern auch gewinnbringend vermarktest
  • auf welche Stolperfallen du achten musst
  • wie dein Kurs schon in 3 Tagen verkaufsbereit ist
  • wie du mehr Freizeit durch automatische Verkäufe genießen wirst“

Mit einer „Falls…, dann… – Passage“ kannst du deine Einleitung dann abschließen, wie:

„Falls du auch endlich deinen Umsatz durch Onlinekurse steigern möchtest, zeige ich dir hier, wie es geht.“

Werde auch hier sehr spezifisch. Aussagen wie „das nächste Level erreichen“, „mehr Fülle erlangen“ oder „erfolgreicher werden“ sind nichtssagend. Keiner kann sich darunter etwas vorstellen. Lass deine Leser daher eindeutig wissen, was sie mit deiner Hilfe erreichen werden.

Ich empfehle dir, deine Einleitung nicht zu Beginn zu schreiben. Viel einfacher ist es, wenn du erst den Hauptteil schreibst. Dann bist du voll ins Thema eingetaucht und die Einleitung fließt dir nur so aus den Fingern.

Wichtig: Sprich deine Leser immer direkt an und zwar so, als würdest du dich 1:1 mit ihnen unterhalten. Verwende eine einfache und verständliche Sprache ohne komplizierte Fachbegriffe. Halte auch deine Absätze für eine gute Lesbarkeit schön kurz in einer Länge von etwa 5 Zeilen.

Fülle im Hauptteil die Lücken zwischen den Subheadlines mit deinem Mehrwert

Jetzt geht es erst so richtig los mit dem Blogartikel Schreiben. Deine recherchierten Inhalte werden nun übersichtlich verpackt. Dabei gehst du vor wie in einer Bento Box. Das ist eine vor allem in Japan beliebte Lunchbox, in der mehrere Speisen durch Trennwände voneinander abgeschieden sind. Deine Leser wollen sich nun von einer „Abteilung“ in die andere schlemmen.

Besonders gut kommt dein Mehrwert an, wenn etwas Humor untergemischt wird. Auch Aufzählungen lockern den Text etwas auf. Schreibe zudem einfach drauf los, ohne zu stark auf deinen Schreibstil, Fehler etc. zu achten. Damit unterbrichst du sonst deinen Schreibfluss. Korrigieren kannst du alles auch hinterher.

Entscheide dich für ein Artikel-Format

An dieser Stelle überlegst du dir, welches Artikel-Format für dein Thema am besten funktionieren könnte. Dafür hast du diese Formate zur Auswahl:

Listicle (Blogposts im Listenformat)

Listicles sind bei den Lesern sehr beliebt und werden am häufigsten geklickt. Damit kategorisierst oder priorisierst du übersichtlich deine Inhalte. Du listest einen Punkt nach dem anderen auf.

Beispiel:

  • Die 5 häufigsten Blogger-Fehler
  • 10 ultimative Tipps gegen Schreibblockaden
  • 3 bewährte Techniken für unwiderstehliche Überschriften

Die ultimative Anleitung

Hierbei handelt es sich um einen umfassenden Artikel, der ein Thema tiefgreifend behandelt. Damit stellst du einen bestimmten Prozess so einfach wie möglich und sehr ausführlich dar.

Beispiel:

  • So erstellst du deine Website bei WordPress – alles, was du wissen musst
  • So funktioniert SEO – dein umfassender Guide

Die Schritt-für-Schritt-Anleitung

Dieses Format eignet sich perfekt dafür, wenn du deine Leser von A nach B führen möchtest. Dafür gibst du ihnen durch deine Tipps vor, wie sie Schritt für Schritt vorgehen, um ihr Ziel zu erreichen.

Beispiel:

  • In 11 Schritten zum perfekten Blogpost
  • So erstellst du dir Schritt für Schritt eine Landingpage
  • Keywordrecherche von A bis Z

Die brennende Frage

In diesem Format gehst du auf ein akutes Problem deiner Zielgruppe ein. Dieses Problem sprichst du schon in deiner Headline an. Wer selbst unter diesem Problem leidet, wird auch deinen Blogbeitrag lesen.

Beispiel:

  • Niemand liest deinen Blog? Wie du das ab sofort änderst
  • Dein Onlinekurs verkauft sich einfach nicht? Mit dieser Strategie erhöhst du sofort deinen Umsatz

Die Case Study

Hast du ein spezielles Experiment durchgeführt? Oder hast du etwas getestet? In der Fallstudie kannst du einen konkreten Anwendungsfall dokumentieren.

Beispiel:

  • Das ist passiert, als ich meinen Onlinekurs 2 Wochen mit Facebook-Anzeigen beworben habe
  • 30 Tage ohne Zucker – so hat sich mein Körper verändert

How to

In diesem Artikel-Format gehst du darauf ein, wie ein bestimmtes Problem gelöst oder ein Ergebnis erreicht wird.

Beispiel:

  • Nie wieder Schreibblockaden – wie du fesselnde Blogartikel schreibst
  • Wie du deinen Onlinekurs effektiv bewirbst, um endlich Kunden zu generieren

Interview

Für dieses Format kannst du andere Experten interviewen. Dieses Interview führst du dann Frage für Frage in einem Blogpost auf.

Beispiel:

  • So hat es Max Mustermann zu 7-stelligen Umsätzen geschafft
  • Wie es Berta Beispiel gelang, ihr Wunschgewicht langfristig nach ihrer Diät zu halten

FAQ

In diesem Blogartikel beantwortest du häufig gestellte Fragen deiner Community. Darauf kannst du später immer wieder verweisen, wenn derartige Fragen kommen. Auch neue Fragen und Antworten kannst du jederzeit ergänzen.

Beispiel:

  • Die 10 häufigsten Fragen zum Thema „Onlinekurse“

Schließe deinen Blogbeitrag mit einem Fazit ab

Dein Ende gestaltest du durch eine kurze Zusammenfassung deiner Inhalte. Wiederhole beispielsweise noch einmal die Kernaussage deines Textes. Nach deinem Fazit kannst du noch eine Frage stellen, um Kommentare zu generieren. Natürlich solltest du deine Kommentare auch regelmäßig beantworten, wenn du Fragen stellst.

Nun fügst du noch einen Call to Action (CTA) ein. Damit forderst du deine Leser zu einer speziellen Handlung auf. Vorab hast du dir ja überlegt, was du mit diesem Artikel erreichen möchtest. Im CTA kannst du dann zur Eintragung in deinen Newsletter aufrufen, zum Teilen deines Beitrages oder auch dein Angebot verlinken.

Runde deinen Blogpost mit einem letzten Feinschliff ab – die Checkliste

Geschafft! Dein Blogartikel ist geschrieben. Jetzt geht es darum, nochmal alles zu checken.

  • Gibt es Schreibfehler?
  • Welche wichtigen Passagen kannst du fett markieren?
  • Sind deine Absätze und Sätze nicht zu lang?
  • Kommst du direkt auf den Punkt?
  • Kommen deine Keywords in Headlines und Fließtext vor?
  • Triffst du die User-Intention?
  • Hast du Emotionen geweckt?
  • Ist alles leicht verständlich geschrieben?
  • Hast du zu viele Fachbegriffe verwendet?
  • Hast du die Sprache der Zielgruppe getroffen?
  • Hast du für eine gute Übersicht gesorgt?
  • Hast du interne und externe Links eingefügt?

Sehr gut hilft es, wenn du vor der letzten Korrektur etwas Zeit vergehen lässt oder sogar eine Nacht drüber schläfst. So verhinderst du eigene Betriebsblindheit und bekommst nochmal eine neue Sichtweise auf deinen Text.

So geht’s nach dem Schreiben weiter

Die größte Arbeit ist erledigt. Jetzt fügst du deinen Text bei WordPress ein und lockerst ihn durch passende Bilder auf. Kostenlose und lizenzfreie Stockbilder findest du zum Beispiel bei Pixabay. Dann klickst du nur noch auf „veröffentlichen“.

Nach der Veröffentlichung promotest du deinen neuen Blogbeitrag noch für mehr Reichweite. Das gelingt dir am besten über deine Social-Media-Kanäle. Anfangs verhelfen auch bezahlte Werbeanzeigen zu mehr Traffic.

Blogartikel schreiben kann jeder!

Wenn du einen Blogartikel schreiben möchtest, leidest du vielleicht anfangs unter Schreibblockaden. Mit dieser Anleitung wirst du künftig aber auch als völliger Anfänger ansprechende Blogartikel schreiben, die deine Leser immer wieder auf deinen Blog zurückkehren lassen.

Ein Blog hilft dir unheimlich gut dabei, deinen Expertenstatus aufzubauen. Durch diese Expertise und das Vertrauen deiner Leser werden diese letztendlich auch zu zahlenden Kunden. Bringe aber trotzdem etwas Durchhaltevermögen mit. Dein Blog wird nicht von heute auf morgen erfolgreich. Dahinter steckt einiges an Arbeit, die sich aber eindeutig lohnt.

Wie sind deine Erfahrungen? Freuen sich deine Leser schon regelmäßig über Mehrwert oder hängst du noch an verschiedenen Stellen fest? Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen.

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Karina Kawaletz

Über den Autor

Hi, ich bin Karina – selbstständige Texterin und Reisebloggerin. Ich helfe dir dabei, dein Angebot mit überzeugenden Worten besser zu verkaufen und deine Zielgruppe von dir zu begeistern. Wie du siehst, konnte ich sogar den besten Copywriter überzeugen ;)
Neben dem Schreiben liebe ich Reisen, denn die Welt ist mein Zuhause.

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