10 Gründe, warum du unbedingt eine E-Mail-Liste brauchst (sonst lässt du bares Geld auf der Straße liegen)

Von: Tim Gelhausen | Zuletzt aktualisiert: 19.10.21

Vernachlässigst du immer noch deine eigene E-Mail-Liste? Denkst du sogar, E-Mail-Marketing wäre längst ausgestorben? Schlimmer Fehler! Denn deine E-Mail-Liste ist das einzig verlässliche Tool in der schnelllebigen Onlinemarketing-Welt, das für konstanten Umsatz sorgt.

Deswegen zeige ich dir heute:

  • Warum du ohne E-Mail-Liste mutwillig Geld auf der Straße liegen lässt
  • Warum du dein Unternehmen nicht auf gemietetem Land bauen solltest
  • Warum es der einzige Kanal ist, den du kontrollieren kannst
  • Warum gängige Mythen rund um E-Mail-Marketing falsch sind

Ich wette, auch du schaust täglich in dein E-Mail-Postfach. Willst du dieses mächtige Tool ab sofort auch für deine Umsatzsteigerung nutzen? Dann findest du hier garantiert Motivation!


INHALTSVERZEICHNIS
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1. Eine E-Mail-Liste ist die einzige Konstante in deinem Online-Business

Die Onlinemarketing-Welt ist ziemlich schnelllebig. Es gibt häufig neue Trends und mit etwas Glück triffst du gerade den Zahn der Zeit. Aber dauerhaft kannst du nichts davon betreiben. Es wird beispielsweise immer schwieriger, über Facebook-Anzeigen neue Kunden zu gewinnen. Die Menschen werden skeptischer, der Markt größer und die Kosten höher.

Baue dein Unternehmen nicht auf gemietetem Land

Das sagt Dirk Kreuter. Konzentriere dich nicht nur auf einen Kanal wie Amazon, Facebook oder Instagram. Hier bewegst du dich sozusagen nur auf gemietetem Land. Diese Plattformen können dir von heute auf morgen den Boden unter den Füßen wegziehen. Dein Account kann gesperrt oder der Algorithmus geändert werden. Auf einmal hast du nur noch ein Drittel an Besuchern oder durch eine Sperrung gar nichts mehr.

Social-Media-Kanäle schulden dir rein gar nichts. Sie müssen absolut keine Rücksicht auf dich nehmen. Es ist ihnen völlig egal, ob dein Business darunter leidet. 

Das heißt, du leitest die darüber generierte Reichweite einfach um. Und zwar in einen Kanal, den du kontrollieren kannst. Das ist nun mal eine E-Mail-Liste. E-Mails sind und bleiben der etablierte Standard für Kommunikation. Das wird sich auch nicht so schnell ändern.

2. In sozialen Netzwerken sieht nicht jeder deinen Post

Du hast 10.000 Abonnenten auf Instagram, bekommst aber keine 10.000 Likes? Ganz einfach: Deine Beiträge auf Social Media werden nur einem Bruchteil deiner Abonnenten ausgespielt. Somit wird es immer schwieriger, dass du dort von potenziellen Kunden gesehen wirst. Deine mit viel Aufwand aufgebaute Followerschaft ist also nicht das Maß der Dinge.

Deine E-Mail-Liste hingegen gehört dir. Keiner ändert die Spielregeln oder kann sie dir wegnehmen. Auch deine Mails erreichen nicht nur einen Bruchteil der Liste, sondern ALLE Kontakte.

3. In deinem Newsletter wird Werbung besser akzeptiert als in den sozialen Medien

die Kanäle in ihrer Freizeit. Sie folgen interessanten Persönlichkeiten, verfolgen ihr Leben, lassen sich inspirieren und tauschen sich mit Freunden aus. Keiner ist dort, um Werbeanzeigen zu entdecken. Werbung nervt die User hauptsächlich.

Die meisten Menschen kennen dich zudem noch nicht, wenn du eine Anzeige schaltest. Daher ist direktes Verkaufen schwer.

In deinem Newsletter baust du lange Vertrauen auf. Deine Leser kennen dich. Wenn du ihnen dein neuestes Angebot in einer E-Mail unterbreitest, kannst du an sie viel besser verkaufen. Immerhin hast du sie schon sehr lange mit kostenlosem Mehrwert versorgt.

4. E-Mail-Marketing funktioniert völlig kostenlos

Die meisten Anbieter von Newsletter-Plattformen bieten kostenlose Lösungen. Bis zu einer bestimmten Anzahl an Empfängern können die Dienste gratis genutzt werden. Du kannst also ohne Kosten Mails an deine E-Mail-Liste senden und dadurch Geld verdienen. Günstigere und gleichzeitig effektivere Marketing-Maßnahmen gibt es kaum.

Bis du über eine Werbeanzeige 10.000 Menschen erreichst, kannst du mit einigen Kosten rechnen.

5. 87 % der Deutschen nutzen das Internet zum Versenden und Empfangen von E-Mails

Laut einer Statistik von Statista haben im Jahr 2020 rund 87 % der deutschen Bevölkerung E-Mails geschrieben und erhalten. 2002 waren es nur ca. 38 %. Das ist eine enorme Steigerung. 

2019 gab es zudem 751.000 deutsche Unternehmen, die E-Mails für Marketingzwecke verwendet haben.

Erkennst du die Kraft von E-Mails? Dann nutze sie unbedingt auch, um deinen Umsatz zu steigern.

6. Eine E-Mail-Liste hat einen unfassbaren Hebel-Effekt

Es macht nicht mehr Arbeit, ob du eine E-Mail an eine Person, 100 oder 10.000 schreibst. Je größer deine relevante Liste ist, umso mehr Umsatz machst du auch. Du schreibst nur eine Mail und sendest sie an deine komplette Liste.

7. E-Mail-Marketing funktioniert in jedem Markt

Ob Fitness, Fotografie, Massage oder Onlinekurse – E-Mails funktionieren überall. Ich habe erfolgreich umgesetztes E-Mail-Marketing schon in fast jeder Branche gesehen. Jeder kennt E-Mails, nutzt sie und kennt die einfache Funktion. Sogar meine Mutter, die keinen Wert auf moderne Technologie legt, kann E-Mails senden und empfangen. 

Zu 100 % nutzt auch deine Zielgruppe E-Mails.

8. Du kannst erneut Sales generieren, ohne erneut bezahlen zu müssen

Der wohl größte Vorteil. Durch eine E-Mail-Liste kannst du deinen Kundenwert (was dein Kunde durchschnittlich bei dir ausgibt) extrem erhöhen. 

Laut Jay Abraham gibt es 3 Wege, um mehr Umsatz zu machen:

1. Du gewinnst mehr Kunden

2. Du sorgst dafür, dass diese Kunden durchschnittlich pro Kauf mehr bei dir bezahlen (und beispielsweise ein weiteres Produkt kaufen)

3. Du erhöhst die Frequenz, in der deine Zielgruppe bei dir kauft (Beispielsweise kauft jemand heute ein Produkt und erneut in 3 Monaten)

Vor allem für Punkt 3 ist eine E-Mail-Liste extrem nützlich. Bezahlen musst du dafür trotzdem nichts.

Sehen wir uns ein konkretes Beispiel an:

Jemand kauft heute bei dir über Facebook-Anzeigen ein Produkt für 27 Euro. Du hast die E-Mail-Adresse, sendest regelmäßig Newsletter, baust Vertrauen auf und die Menschen kennen dich immer besser. Vielleicht kaufen sie dann in einigen Monaten einen hochpreisigen Kurs von dir. Diese Person hast du ganz einfach per E-Mail erreicht, ohne dafür etwas zu bezahlen.

9. Der Kontakt per E-Mail ist enorm persönlich

Deine Leser kannst du direkt mit ihrem Namen ansprechen. Allein das fühlt sich für sie so an, als wärt ihr in ein 1:1 Gespräch verwickelt. Du sorgst fast schon für ein freundschaftliches Verhältnis. Neben deinem kostbaren Mehrwert kannst du ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern und von deinem Privatleben berichten.

Persönlichkeit erzeugt Vertrauen und durch Vertrauen entsteht Kaufkraft. Wenn dir deine Leser durch persönliche E-Mails vertrauen, werden sie leichter zu deinen Kunden.

Deine Werbeanzeigen hingegen oder normale Social-Media-Posts kannst du nicht individualisieren. Damit sprichst du jeden in deiner Zielgruppe an.

10. Du rufst dich immer wieder bei deinen Lesern in Erinnerung

Deine Leser vergessen dich nicht. Sie werden regelmäßig daran erinnert, dass es dich und dein Angebot gibt. Ich sende beispielsweise jeden zweiten Tag einen Newsletter. Selbst, wenn du nur eine Mail pro Woche oder alle zwei Wochen versendest, lässt du etwas von dir hören. 

Deine Leser denken sich dann: „Ach Mensch, Max Mustermann bietet ja Unterstützung, wenn ich einen Onlinekurs erstellen möchte. Das wäre genau jetzt interessant für mich“.

Die 2 größten E-Mail-Marketing-Mythen

1. „E-Mail-Marketing ist tot. Kaum einer öffnet noch E-Mails. Keiner hat mehr Lust darauf“

Wer sagt denn sowas und wie kommen die Menschen auf derartige Aussagen? Vermutlich diese, die Mails versenden, kaum Resonanz darauf bekommen und demnach kaum etwas verkaufen. Hier frage ich mich, wie wohl die Beziehung dieser Person zur E-Mail-Liste ist. 

Natürlich funktioniert es nicht, den Menschen täglich eine Mail mit dem eigenen Angebot zu senden. Du musst deine Leser schon mit Mehrwert versorgen. 

E-Mail-Marketing ist absolut lebendig und wird auch nicht so schnell verschwinden. Nur die Beziehung zu deiner Liste kann geschädigt sein. E-Mails erzielen nach wie vor den höchsten Return on Investment. Du sendest nur eine E-Mail raus. Je größer deine Liste ist, umso mehr bekommst du dadurch zurück.

2. „Zu viele E-Mails nerven“

Mein erster Gedanke: Mich nerven eher zu viele Retargeting-Anzeigen.

Von meiner Zielgruppe könnte man annehmen, dass sie kaum Zeit haben. Es handelt sich um Onlinekurs-Ersteller und fortgeschrittene Unternehmer oder Selbstständige. Ihnen schreibe ich aber jeden zweiten Tag eine Mail. 

Meine Mails sind auch nicht unbedingt kurz. Ich bekomme aber das gegenteilige Feedback und die Menschen wollen am liebsten noch mehr davon. 

Wenn du also relevante Mails schreibst, die deine Zielgruppe auch gerne liest, warten sie regelrecht auf neue Nachrichten.

Fazit: Wächst deine E-Mail-Liste, wächst dein Unternehmen

Einer meiner Grundsätze von Anfang an. Bei mir führen alle Wege zu meiner E-Mail-Liste. Ich konzentriere mich jede Woche auf mindestens eine Aktivität, um meine Liste zu vergrößern. Dafür nehme ich Podcasts auf, schalte Facebook-Anzeigen oder entwickle neue Angebote. 

Wenn du kein E-Mail-Marketing betreibst, lässt du aktiv Geld auf der Straße liegen. Du hast keine Kontrolle über deine Einnahmen und sie schwanken stark.

Mit einer E-Mail-Liste kannst du aber sofort für Cashflow sorgen. Du erstellst einfach ein neues Angebot, versendest dazu eine E-Mail und generierst Buchungen. Dadurch werden deine Einnahmen endlich stabilisiert. Eine E-Mail-Liste funktioniert, ist verlässlich und ist garantiert niemals ein Fehler. Jetzt hast du mehr als genug Gründe, um damit zu beginnen.

Auf „Senden“ zu drücken ist, als würdest du Geld drucken. Klingt marktschreierisch, aber es ist so.

Hast du schon eine E-Mail-Liste? Oder was hält dich noch davon ab?

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Tim Gelhausen

Über den Autor

Hi, ich bin Tim – Host des Conversion Copywriting Podcast und Gewinner des 2-Comma-Club-Awards. Als Copywriter helfe ich dir durch fesselnde Werbetexte und authentisches Marketing, Kunden für deine Online-Kurse und Coachings zu gewinnen. Ich bin der Typ, zu dem andere kommen, wenn sich ihre Produkte nicht gut genug verkaufen. Meine Achillesferse? Ben & Jerry's. Davon komme ich einfach nicht weg.

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