Die perfekte Landingpage erstellen – In 5+1 Schritten

Von: Tim Gelhausen | Zuletzt aktualisiert: 22.09.22

Online-Business ohne Landingpages funktioniert nicht.

Wenn du im Online-Marketing aktiv bist, wirst du früher oder später eine Landingpage erstellen müssen. Beispielsweise, um im Austausch für ein gratis Geschenk („Lead Magnet“) die E-Mail-Adressen deiner Besucher zu sammeln.

Je besser deine Landingpage, desto mehr Besucher werden zu Leads. Daher erfährst du in diesem Artikel:

  • wie du in 5+1 Schritten eine effektive Landingpage erstellst, um deine E-Mail-Liste zu füllen
  • welche Fehler du auf Landingpages unbedingt vermeiden musst
  • wie du mit Landingpages mehr Reichweite und neue Interessenten gewinnst
  • welche Tools du brauchst, um eine unwiderstehliche Landingpage zu erstellen

Alright? Lass uns loslegen.


INHALTSVERZEICHNIS
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Wie optimiert man Landinpages, um seine Conversions zu erhöhen? Erfahre mehr in dieser Podcastfolge.

Was ist eine Landingpage?

Frei übersetzt ist es eine Seite, auf der ein Besucher landet, nachdem er irgendeinen Link angeklickt hat. Landeseite. Landingpage. Du verstehst.

Eine Landingpage hat immer ein konkretes Ziel. Das heißt: jemand, der auf deiner Landingpage landet, soll eine bestimmte Aktion (Conversion) ausführen. Vermutlich sind dir Seiten bekannt, auf denen dir ein gratis PDF im Austausch für deine E-Mail angeboten werden. Das ist ein Beispiel einer Landingpage, da du als Besucher auf dieser Seite eine bestimmte Handlung vollziehen sollst – deine E-Mail im Tausch gegen das PDF eintragen.

Im Gegensatz zu allen anderen Arten von Webseiten, hat der Besucher einer Landingpage nur 2 Optionen: Er oder sie führt die gewünschte Handlung aus oder verlässt die Seite wieder. Es gibt keine weiterführenden Links zu Blogs, Social Media, Kontaktseiten oder dergleichen.

Merke also: Eine Landingpage wird immer für einen einzigen Zweck gebaut. Beispielsweise, um Leads zu generieren. Oder damit jemand ein Angebot anfordert. Oder sich zu einem Webinar einträgt. Eine Landingpage verfolgt immer ein Ziel.

Welche Arten von Landingpages gibt es?

Vielleicht wird das etwas deutlicher, wenn ich dir Beispiele für Landingpages zeige. Es gibt verschiedene Arten von Landingpages, die alle unterschiedliche Funktionen übernehmen.

Die meisten haben aber das Ziel, Besucher in Leads zu verwandeln (Leadgenerierung). Du wirst häufig Seiten sehen, die dir ein kleines Geschenk anbieten, wenn du deine E-Mail-Adresse hinterlässt.

Die Optin- oder Squeeze-page

Die Optin-page ist die gängigste Form der Landingpage – und die ist dir garantiert schon begegnet. Das Ziel einer Optin-page ist, dass der Besucher seine Kontaktdaten hinterlässt (meistens eine E-Mail-Adresse), um dafür ein gratis Geschenk zu erhalten. Beispielsweise eine PDF mit hilfreichen Informationen.

Wenn du ein Online-Kurs-Ersteller bist, hast du von dieser Strategie sicher gehört: Du bietest einen Lead Magnet auf deiner Landingpage an, um deine E-Mail-Liste zu füllen. Die Seite, auf der du deinen Lead Magnet anbietest, ist eine Optin- oder auch Squeeze-page. „Landingpage“ ist der übergeordnete Begriff.

Hier siehst du ein Beispiel einer kurzen Optin-Page:

Beispiel für eine Optin-Page auf einer Landingpage

Das ist zwar wahrlich kein Prachtexemplar, aber wir besprechen später noch, wie du eine Landingpage so gestaltest, dass sich andere bei dir eintragen wollen.

Webinar-Pages

Bietest du Webinare oder Online-Seminare an? Oder vielleicht kurze Videoreihen? Auch dafür brauchst du eine Landingpage, die das Webinar beschreibt und deiner Zielgruppe schmackhaft macht. Der Aufbau ist etwas ausführlicher, als bei einer Squeeze-page. Hier siehst du ein Beispiel:

Landingpage für Webinare

Auf dieser Seite gibt es nur 2 Optionen: Sich zum Webinar anmelden oder die Seite wieder verlassen. Eine Headline, ein paar Bullet-Points, Testimonials und einen Call to Action. Fertig ist die Webinar-Page.

Landingpages für paid advertising

Falls du bezahlte Anzeigen schaltest (beispielsweise Google- oder Facebook -Werbung), musst du für die Anzeige immer eine URL angeben, auf welche die Besucher geschickt werden sollen, sobald sie auf deine Anzeige klicken.

Das ist das perfekte Beispiel einer Landingpage. Wenn du Werbung schaltest, hast du ein bestimmtes Ziel im Kopf. Du willst mehr Kunden gewinnen, deine E-Mail-Liste füllen oder direkt deine Produkte verkaufen. Dafür braucht es eine Seite, auf der du Besucher überzeugst, die gewünschte Handlung auszuführen.

Bezahlte Werbekampagnen und Landing pages gehen Hand in Hand.

Salespages

Eine Salespage (Verkaufsseite) ist eine Seite, die ein Produkt verkauft. Hier geht es also nicht mehr um Leadgenerierung, sondern wirklich um den Verkauf.

Achtung, jetzt wird’s gefährlich. Oft wird eine Landingpage mit der Salespage in einen Topf geworfen, da eine Salespage ebenfalls nur 2 Optionen bietet: Gewünschte Handlung ausführen oder die Seite wieder verlassen. Eine Salespage ist jedoch viel umfangreicher, als eine Landingpage.

Falls du einen Online-Kurs anbietest, stellst du diesen auf einer Salespage vor. Dort beschreibst du die verschiedenen Module, die Vorteile des Kurses und verlinkst zu einem Bestellformular.

Die Salespage ist wie die große Schwester der Landingpage. Bei einer Verkaufsseite geht es darum, etwas zu kaufen. Bei einer Landingpage ist das nicht zwingend der Fall.

Landingpage Aufbau und Vorgehen: 5+1 Schritte für eine professionelle Landingpage

Okay, okay. Jetzt weißt du, was eine Landingpage ist und was für Arten es gibt (auch, wenn das keine komplette Liste von mir war). Nun liegt natürlich die Frage auf der Hand, wie du eine Landingpage erstellst, mit der du deine E-Mail-Liste füllen kannst.

Und du hast Glück! Ich habe dir die wichtigsten Bausteine für eine phänomenale Landingpage mitgebracht. Bevor ich auf den Aufbau eingehe, möchte ich auf 2 Dinge hinweisen:

1. Je größer die Hürde, desto länger die Landingpage. Wenn du „nur“ die E-Mail-Adresse deiner Interessenten einsammeln willst, braucht es nicht viel Überzeugungsarbeit. Wenn du allerdings etwas verkaufen willst, haben deine Besucher natürlich mehr Fragen.

2. Keine ablenkenden Elemente. Eine Landingpage hat immer nur ein Ziel. Links zu deinen sozialen Medien, deiner Kontakt- oder „Über mich“-Seite haben auf einer Landingpage nichts verloren.

3. Mach dir das Ziel bewusst. Stell dir erst die Frage, was du mit deiner Seite überhaupt erreichen willst. Was sollen die Besucher tun? Sich in deine Liste eintragen? Den Beitrag teilen? Etwas kaufen? Den Aufbau der Landingpage musst du auf das Ziel abstimmen.

Alright – fangen wir mit dem Aufbau einer Landingpage an.

Schreibe eine packende Überschrift

Natürlich beginnt alles mit der Überschrift (oder auch „Headline“). Das ist deine Chance, deinen Besuchern zu kommunizieren, dass sie auf deiner Landingpage richtig sind.

Sprich ein Problem oder einen Wunsch deiner Zielgruppe an, um Ihr Interesse zu wecken. Starte im Notfall mit einer Headline nach der Formel „Wie du [Problem] löst“ oder „Wie du [Ergebnis] erreichst“. Da machst du nichts falsch. Hier ist ein Beispiel:

Eine packende Überschrift schreiben, Beispiel

Die Unter-Überschrift

Eigentlich ist „die Überschrift“ mehr ein dreiteiliges Konstrukt bestehend aus:

  • Der Über-Überschrift
  • Der Überschrift
  • Der Unter-Überschrift

In der Über-Überschrift (so langsam wird es verwirrend) kannst du beispielsweise die Zielgruppe ausrufen. Du hast sicher schon mal Anzeigen gelesen, die mit „[Zielgruppe] aufgepasst!“ beginnen. Beispielsweise “Junge Mütter mit Kind aufgepasst!“.

In der Unter-Überschrift beschreibst du den Vorteil für die Zielgruppe genauer. Ich gebe dir mal ein Beispiel von einer Landingpage von mir:

Siehst du, wie die Headlines aufeinander aufbauen? Zuerst rufe ich die Zielgruppe aus. Dann verspreche ich ihr einen interessanten Vorteil (10x schneller sichtbar werden) und anschließend beschreibe ich den Vorteil genauer.

Ich beantworte der Zielgruppe die Frage, warum sie auf der Landingpage bleiben sollte. Genau das ist die Aufgabe deiner Headlines.

Problembeschreibung

Als ich meinen Conversion Copywriting Podcast gestartet habe, war mir ziemlich mulmig. Ich habe genuschelt. Teilweise war meine Aussprache so undeutlich, dass man mich nicht verstehen konnte.

Das ist natürlich nicht gut, wenn du einen Podcast starten willst. Ich wollte eine klare, starke und authentische Stimme, der man gerne zuhört. Also habe ich ein Stimmtraining gebucht, um mein Nuscheln loszuwerden.

Was will ich dir damit sagen? Nun, wir Menschen handeln, wenn wir ein Problem haben. Es ist das Problembewusstsein, dass dich dazu motiviert, nach einer Lösung zu googeln — und sogar in eine zu investieren.

Deshalb musst du auf deiner Landingpage kurz das Problem deiner Zielgruppe beschreiben. Wenn du ihre Probleme genau beschreiben kannst, werden sie sich auf deiner Landingpage eintragen — in der Hoffnung, dass sie mit deinem Angebot ihre Probleme lösen können.

Hier ist ein kleiner Ausschnitt aus meiner Landingpage, wo ich das Problem der Leser beschreibe:

Ausschnitt aus Landingpage von Tim Gelhausen. Hier wird das Problem der Leser beschrieben

Vorteile und Benefits mit einer Bullet-Liste

Wenn ich auf deiner Landingpage lande, will ich eines von dir wissen:

Was habe ich davon, wenn ich mich bei dir eintrage?

Inwiefern verbessert sich mein Leben dadurch?

Warum sollte ich mir jetzt deinen Lead Magnet herunterladen?

Ich habe schon viele Landingpages gesehen. Und sie alle begehen denselben, verheerenden Fehler. Auf der Landingpage wird das Produkt beweihräuchert, statt mir als Leser zu zeigen, was für Vorteile ich davon habe.

Du kennst vielleicht den Spruch „Verkaufe das Produkt hinter dem Produkt“. Soll heißen: Wenn ich eine Bohrmaschine kaufe, dann will ich damit ein Loch in die Wand bohren. Ich will das Loch, nicht die Maschine.

Übertragen auf deine Landingpage heißt das: Was hat dein Leser davon, wenn er sich bei dir einträgt? Was ermöglicht dein Angebot? Ich biete beispielsweise 11 Rezepte für Newsletter-E-Mails an. Die 11 Rezepte sind meinen Lesern herzlich egal. Ich muss ihnen kommunizieren, was sie davon haben, wenn sie die 11 Rezepte herunterladen.

Beispiel einer Bullet-Liste mit Aufzählung der Vorteile oder Benefits

Schneller Newsletter schreiben.

Expertenstatus stärken.

Nicht ständig überlegen müssen, worüber man schreibt.

Das beantwortet die Frage, was der Leser davon hat, wenn er sich bei mir einträgt. Also — denk einmal um die Ecke. Welche Vorteile bietet dein Angebot auf deiner Landingpage? Inwiefern verbessert sich das Leben deiner Zielgruppe dadurch? Das muss unbedingt auf deine Landingpage.

Eine Bullet-Point-Liste eignet sich dafür perfekt. So präsentierst du den Nutzen für deine Zielgruppe schnell und grafisch ansprechend.

Vertrauen stärken

Schaltest du bezahlte Anzeigen? Facebook oder Google? Dann sprichst du „kalten Traffic“ an. Also Menschen, die dich noch nicht kennen. Gut möglich, dass dir nicht jeder sofort vertraut und deshalb zögert, sich bei dir einzutragen. Das hat nichts mit dir persönlich zu tun. Ich mag dich. So sind wir Menschen nunmal.

Deshalb siehst du auf Landingpages oft Logos von Unternehmen, mit denen der Anbieter schon zusammengearbeitet hat. Das soll den Eindruck vermitteln: “Hey, wenn der Typ mit diesen ganzen Unternehmen arbeitet, muss der ja vertrauenswürdig sein. Also trage ich mich ein.“

Wenn deine Nutzer dir nicht vertrauen, tragen sie sich auch nicht ein. Falls du also Firmenlogos einblenden kannst — go for it. Beispielsweise in einer solchen Leiste:

Social Proof Beispiel mit Logos

(Gefunden auf www.webographen.de)

Oder, noch besser, du blendest direkt Kundenstimmen ein. Sogenannte Testimonials. Beispielsweise so

Social Proof mit Testimonials

Oder so:

Social Proof mit Testimonials

Hauptsache, die Besucher deiner Landingpage sehen, dass du anderen schon geholfen hast. Ich persönlich verweise oft auf mein ProvenExpert-Profil, da ich dort hunderte Bewertungen einsammeln und auf meinen Landingpages zeigen kann.

Call to Action

Ein Call to Action, also eine Handlungsaufforderung, darf nicht fehlen. Sonst wäre die Landingpage ja irgendwie sinnlos, oder? Irgendwie müssen deine Besucher das gewünschte Ziel ja auch erreichen können.

Am gängigsten sind Buttons, auf die die Nutzer klicken können. Wie dieser auf einer meiner Landingpages:

Beispiel einer klaren Call to Action

Sei bloß nicht schüchtern mit deinen Buttons. Platziere sie oft genug, damit deine Besucher auch die Chance haben, sich einzutragen. Die meisten sind auf dem Smartphone unterwegs — Da musst du einen Button schon alle Nase lang platzieren, sonst klickt niemand drauf.

Der Call to Action muss auffällig sein. Verwende für den Button eine Farbe, die du nirgendwo sonst verwendest. Oder platziere ihn auf einem andersfarbigen Hintergrund. Wie du siehst, verweise ich sogar mit Pfeilen auf den Button.

Etwas übertrieben? Vielleicht. Aber diese Landingpage konvertiert mit 47,3%. Funktioniert also.

Verknappung (Scarcity)

Schon mal einen Countdown-Timer auf einer Landingpage gesehen? So einen, zum Beispiel?

Beispiel Scarcity Methode mit Countdown

Falls ja, dann hat der Ersteller sich das Prinzip der Verknappung zunutze gemacht (eigentlich das Prinzip der Dringlichkeit, aber der Begriff der Verknappung ist geläufiger.) Verknappung funktioniert, weil sie uns Besuchern eine Entscheidung abverlangt. Wenn der Zähler auf 0 steht, ist die Möglichkeit zur Eintragung weg.

Das macht nur dann Sinn, wenn dein Angebot wirklich zeitlich begrenzt ist. Wenn du ein Seminar anbietest, das zu einer bestimmten Uhrzeit stattfindet, naja, dann kann man es nur für eine kurze Zeit buchen.

Dadurch erhöhst du die Conversions auf deiner Landingpage ungemein. Wenn der Timer langsam, aber sicher Richtung 0 geht, bekommen es einige mit der Panik zu tun — und melden sich an.

Verknappung wirkt, aber sie muss authentisch sein. Ein Countdown-Timer auf einer Landingpage für dein gratis PDF Leadmagnet wirkt absurd. Und das schadet deiner Authentizität.

Beispiele für gelungenes Landingpage Design

Hört sich ja alles schön und gut an, aber wie sieht das in der Realität aus?

Gut, dass du fragst! Wie es der Zufall so will, habe ich vor Kurzem meine Landingpage für 11 Rezepte für faszinierende Newsletter-E-Mails erstellt. Und die funktioniert super. Also — lass uns die Seite doch mal anschauen. Achtung: das ist ein langer Screenshot, da ich dir die gesamte Landingpage zeige.

Best Practice gelungene Landing Page

Dabei handelt es sich um einen klassischen Lead Magnet — ein kleines Geschenk im Tausch gegen die E-Mail-Adresse (DSGVO-konform). In der Über-Überschrift spreche ich ein Problem der Zielgruppe an: nicht zu wissen, über was man in seinem Newsletter schreiben soll. In der Überschrift verknüpfe ich mein Angebot (die 11 E-Mail-Rezepte) mit einem Nutzen für meine Besucher (Ideen für faszinierende Newsletter). Somit hole ich die Zielgruppe ab und wecke ihr Interesse, weiterzulesen.

In der nächsten Sektion stelle ich das Produkt links mit einer Visualisierung („Mockup“) vor und beschreibe den Nutzen für die Leser mit einer Bullet-Point-Liste. Eine Bullet-Liste eignet sich hervorragend, um die Vorteile für deine Leser visuell ansprechend zu kommunizieren.

Direkt darunter findest du schon den ersten Call to Action. Ein Button mitsamt Pfeilen. Wenn du darauf klickst, öffnet sich ein Popup-Fenster, in dem du deine E-Mail eingeben kannst, um die 11 Rezepte zu erhalten.

Direkt darunter siehst du meine ProvenExpert-Bewertungen und eine Logo-Leiste. Das soll Vertrauen bei der Zielgruppe wecken. Diese Landingpage wird durch Facebook Ads beworben, also landen auf dieser Seite viele Besucher, die mich noch nicht kennen.

Ganz unten findest du eine weitere Sektion mit 5 Bullet-Points, die den Nutzen der 11 Rezepte auf den Punkt bringen. Du merkst schon: Die Nutzenkommunikation ist das A und O für deine Landingpage.

Direkt darunter ein erneuter Call to Action. That’s it. So einfach kann es sein, eine Landingpage für einen Lead Magnet zu erstellen.

Dir fällt sicher auf, dass abgesehen vom Impressum und Datenschutz keine weiteren Links auf der Seite sind. Keine Verlinkung von meinem Instagram-Profil (das ich ohnehin sträflich vernachlässige), keine Kontakt-Möglichkeit, kein Link zur Homepage.

Auf der Landingpage gibt es nur 2 Optionen: Du forderst die 11 E-Mail-Vorlagen an oder verlässt die Seite wieder. Genau so sollte es sein.

Landingpage Tools und Anbieter, die dir bei der Erstellung helfen

Da wäre noch etwas, das wir bisher nicht angesprochen haben. Tools.

Irgendwie musst du die Landingpage ja auch bauen. Zum Glück muss man dafür heutzutage kein IT-Experte mehr sein. Es gibt sogenannte Landingpage builder, mit denen selbst Laien wunderschöne Landingpages erstellen können.

Man unterscheidet zwischen alleinstehenden Lösungen und WordPress-Plugins. Eine alleinstehende Lösung hosted ebenfalls die URL für dich – das heißt, dass du theoretisch nicht mal eine eigene Webseite brauchst, um Landingpages zu bauen.

Falls du WordPress verwendest, kannst du auf eine der zahlreichen Plugins zurückgreifen, um Landingpages zu bauen. Ich persönlich bin kein WordPress-Fan, da ständig irgendetwas kaputt geht, aber die Möglichkeit besteht.

Alleinstehende Landingpage Tools

Ich bin ein Fan von alleinstehenden Lösungen, da du so nicht von WordPress abhängig bist. Mit WordPress-Lösungen gibt es gefühlt alle 3-4 Tage Probleme. Hier fehlt ein Update, da ist etwas nicht kompatibel und dort ist auf einmal irgendein Fehler. Super nervig.

Seit 2018 setze ich daher auf Anbieter, wie …

Coachannel

Ich verwende für meine Landingpages Coachannel aus dem Hause Digistore24. Coachannel (ehemals OneClickBusiness) hat aus meiner Sicht 5 große Vorteile:

  • Es ist ein Anbieter aus Deutschland für Deutschland – Du musst dir also keine Sorgen um Datenschutz machen. Der Support ist deutschsprachig und Coachannel hat viele Schnittstellen zu deutschsprachigen Tools, wie beispielsweise KlickTipp oder Webinaris.
  • Es hat einen integrierten Mitgliederbereich – Mit Coachannel kannst du nicht nur Landingpages, sondern auch Online-Kurse erstellen. Meine Kurse verkaufe und organisiere ich also komplett mit Coachannel. Du sparst dir also einen separaten Mitgliederbereich. Sehr angenehm!
  • Die Ladezeiten sind blitzschnell – Für ein Online-Business sind schnelle Ladezeiten deiner Landingpages unabdingbar. Das Entwickler-Team von Coachannel arbeitet ständig daran, die Ladezeiten immer weiter zu verbessern. Und das merkt man.
  • Ein erfahrenes Team – Hinter Coachannel steckt Digistore24. Das bedeutet, dass viele, erfahrene Entwickler an dem Projekt arbeiten und es ständig weiterentwickeln. Coachannel hat das „Made in Germany“ Qualitätssiegel.
  • Mehr, als nur Landingpages – Das Herzstück von Coachannel ist der Landingpage-Builder, mit dem du deine Funnels und Landingpages umsetzen kannst. Aber du kannst dort auch deine Produkte verkaufen, Kurse erstellen und Videos hochladen. Es ist mehr ein „Zuhause“ für dein gesamtes Online-Business

Seit 2019 arbeite ich komplett mit Coachannel und kann es nur wärmstens empfehlen. Im Gegensatz zu anderen Anbietern reicht für die meisten die Light-Version schon aus, um zu starten. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist absolut fair.

Mehr zu Coachannel erfährst du auch in meinem XXL-Erfahrungsbericht.

ClickFunnels

Ahh, ich erinnere mich, als sei es gestern gewesen, als ich mir ClickFunnels zugelegt hatte. Ich war so aufgeregt. Es war das Tool, von dem alle schwärmten.

Und ja, ich hatte mich auch verliebt. Die Landingpages sahen schön aus und hatten bessere Conversionraten, als meine alten. Ich war geflasht und dachte: Wow, das ist viel besser, als ThriveThemes!“

Ich habe so viel damit gearbeitet, dass ich den 2-Comma-Club-Award für 7-stellige Einnahmen erzielte. Es schien, als hätte ich die Software für Landingpages gefunden. Und doch benutze ich ClickFunnels nicht mehr.

Warum?

ClickFunnels macht super Marketing. Sie schaffen es, dich mitzureissen und zu motivieren. Das ist super, keine Frage. Aber das ist gleichzeitig ihre größte Schwachstelle. Sie sind im Kern eine Marketing-, keine Software-Firma. Das Landingpage Tool wird kaum weiterentwickelt. Es ist, wie mit einem Tesla:

Von Außen wunderschön, aber innen drin Plastik.

Ich muss ClickFunnels als Landingpage Tool aufzählen, weil ich es selbst viel verwendet und es beliebt ist. Aber nach über 2 Jahren intensiver Nutzung kann ich dir versichern, dass es deutlich bessere und günstigere Lösungen gibt. Beispielsweise Coachannel.

Leadpages

Leadpages ist sowas wie der Platzhirsch unter den Landingpage-Tools. Leadpages hat etliche, professionelle und wirklich wunderschöne Vorlagen, die du verwenden kannst. So baust du selbst als Anfänger schnell Landingpages, die gut konvertieren.

Vor allem für Optin-Seiten, Webinar-Anmeldungen oder kleine Salespages ist Leadpages sehr zu empfehlen. Der große Vorteil liegt in der Vielzahl der Vorlagen, die du verwenden kannst. Damit sieht deine Landingpage professionell aus – auch, wenn du kein Designer bist.

Mit Leadpages machst du also theoretisch nichts falsch, aber natürlich hat die Sache einen Haken. Leadpages ist unverschämt teuer und damit für Anfänger ungeeignet. Wie ich diesen Artikel schreibe, kostet das Paket, mit dem du schlappe 3 Landingpages erstellen kannst, $59 im Monat.

Für 50 Seiten darfst du $239 pro Monat berappen. 50 Seiten hast du ziemlich schnell erreicht. Den Preis finde ich kriminell als Anfänger.

Landingpage Tools, die du mit WordPress einsetzen kannst

Falls du gerade mit deiner WordPress-Seite startest, kannst du auf Plugins zurückgreifen, um Landingpages zu bauen. Der Vorteil ist, dass du etwas Geld sparst. Der Nachteil ist, dass Landingpage-Software auf WordPress-Basis meiner Erfahrung nach nervig ist.

Die Landingpages laden langsam, ständig müssen Plugins auf die neueste Version geupdated werden und es gibt gefühlt immer irgendwelche technischen Schwierigkeiten. Daher bin ich zügig auf alleinstehende Lösungen gewechselt.

Aber gerade zu Beginn machen WordPress-Lösungen Sinn. Also: Welche Optionen hast du?

Optimizepress

Als ich 2015 in die wundervolle „Online-Marketing-Welt“ gerutscht bin, war Optimizepress in aller Munde. Es war die go-to-Lösung für alle, die digitale Produkte wie eBooks oder Online-Kurse verkaufen wollten.

Optimizepress hat es einfach gemacht, gut-aussehende Landingpages zu erstellen. Schnell und zuverlässig. Daher wurde es in der Szene gerne empfohlen. Damals war Optimizepress eine reine Landingpage-Software – heutzutage kannst du damit auch ganze Funnels umsetzen und Produkte verkaufen.

Ich muss gestehen, dass mich Optimizepress nicht überzeugt. Ja, die Landingpages sehen gut aus und ja, es hat sich weiterentwickelt. Aber ich kenne niemanden, der es noch aktiv im Einsatz hat. Ich kann es dir nicht empfehlen.

2015 hatte Optimizepress wenig Konkurrenz. Das hat sich geändert – mittlerweile gibt es andere Player auf dem Markt, die besser sind. Beispielsweise …

Thrive Architect

Uff. Mit Thrive habe ich eine Hassliebe entwickelt. Thrive Architect war das Tool meiner Wahl vor ClickFunnels und Coachannel. Fairerweise muss man sagen, dass man bei Thrive wirklich viel für sein Geld bekommt.

Thrive Architect ist Teil der „Thrive Suite“, also einem Bundle von WordPress-Tools, mit denen du dein Online-Business aufbauen kannst. Enthalten ist beispielsweise ein Plugin, um Countdown-Timer auf deinen Landingpages einzubetten. Das gesamte Bundle gibt es für unter 30€ im Monat. Das Preis-Leistungs-Verhältnis von Thrive ist unschlagbar.

Darüber hinaus hat Thrive viele (wirklich, wirklich viele) schöne Landingpage-Vorlagen, sodass du selbst als Anfänger schöne Landingpages erstellen kannst. Klingt ja eigentlich alles gut – warum bin ich dann trotzdem kein Fan?

Thrive Architect ist meiner Meinung nach überladen. Es macht keinen Spaß, damit zu arbeiten. Du kannst wirklich alles einstellen und verändern. Das ist Fluch und Segen zugleich, wobei es deutlich mehr Fluch ist.

Gefühlt finde ich nie die Einstellung, die ich gerade brauche. Kleinste Aufgaben, wie beispielsweise den Abstand zwischen 2 Sektionen zu verändern, dauern Ewigkeiten, weil ich alles überall anklicken und verändern kann. Bis man da gefunden hat, was man einstellen möchte, vergehen teilweise 2-3 Minuten.

Es fühlt sich wie ein Flugzeug-Cockpit an. Wenn du Pilot bist, dann ist das super. Aber für die allermeisten ist das einfach nur verwirrend.

Ich weiß, dass viele mit Thrive Architect arbeiten. Das Unternehmen dahinter schätze ich auch sehr. Sie

  • erstellen hilfreichen Content
  • entwickeln ihre Produkte ständig weiter
  • haben viele, tolle Vorlagen, die einem Arbeit abnehmen
  • bieten ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis an

Alles richtig. Aber jedes Mal, wenn ich in Thrive Architect arbeite, bin ich am Fluchen. Es ist einfach zu überladen.

Elementor

Elementor ist ein Landingpage-Tool, das sehr schnell Fahrtwind aufgenommen hat, obwohl der Markt viele Alternativen bietet.

Warum?

Nun, Elementor hat viele, schöne Vorlagen, sodass du kein Designer sein musst, um damit zu arbeiten. Im Gegensatz zu Thrive Architect ist es aber nicht so überladen. Es ist intuitiv. Elementor hat es geschafft, schöne Landingpages mit Nutzerfreundlichkeit zu vereinen.

Wenn du eine WordPress-basierte Lösung verwenden musst, lege ich dir Elementor ans Herz. Müsste ich heute wieder von 0 und mit WordPress anfangen, dann würde ich ebenfalls mit Elementor starten.

Generell empfehle ich dir aber, auf alleinstehende Lösungen zurückzugreifen. Mit WordPress hat man erfahrungsgemäß immer Kopfschmerzen. Mal schmiert die Seite aus unerklärlichen Gründen ab, mal funktioniert ein Plugin nicht mehr und man muss es alle paar Minuten updaten.

Daher lautet meine Empfehlung Coachannel. Hier bekommst du schon für nur 47€ im Monat einen intuitiven Landingpage-Builder mit integriertem Mitgliederbereich.

E-Mail-Marketing Tools

Der Vollständigkeit halber muss ich beim Thema Landingpages erstellen noch auf E-Mail-Tools verweisen. Mit den meisten deiner Landingpages wirst du Kontaktdaten von deiner Zielgruppe (Leads) einsammeln wollen. Die Kontaktdaten müssen ja irgendwo landen, damit du diese Leads wieder anschreiben kannst.

E-Mail-Marketing-Tools bieten dir dafür Anmeldeformulare an, die du auf deinen Landingpages einbetten kannst. Hier ist ein Beispiel einer meiner Landingpages:

Beispiel eines Anmeldeformulars auf einer Landingpage

Der Besucher klickt auf einen Button und daraufhin öffnet sich dieses Anmeldeformular meines E-Mail-Anbieters. Dort können die Nutzer sich eintragen, um den Lead Magnet zu erhalten.

Ohne E-Mail-Marketing-Software geht es also nicht. Und das sind die gängigsten Tools:

KlickTipp

Ich muss gestehen, dass ich bei den E-Mail-Marketing-Tools parteiisch bin. Denn ich bin seit 2016 Kunde bei KlickTipp – und hatte auch nie das Bedürfnis, zu wechseln. KlickTipp ist ein deutscher Anbieter, der dementsprechend auch die Wünsche und Anforderungen der deutschsprachigen Nutzer ernst nimmt.

Beispielsweise Datenschutz – Mit dem „Privacy Dashboard“ von KlickTipp kannst du DSGVO-konform E-Mail-Marketing betreiben, ohne selbst einen Finger rühren zu müssen.

KlickTipp ist auch innovativ. Der neue E-Mail-Editor, das Erkennen von doppelten E-Mail-Kontakten oder der geniale Kampagneneditor machen KlickTipp zu meiner E-Mail-Software der Wahl.

Das Einzige, was mich wirklich stört, ist das altbackene Design. KlickTipp hat sich in den vergangenen Jahren äußerlich kaum verändert. Come on, es ist nicht mehr 2011. Beim Design darf sich KlickTipp gerne etwas von der amerikanischen Konkurrenz abschauen. Apropos amerikanische Konkurrenz …

ActiveCampaign

Der Platzhirsch unter den E-Mail-Tools ist ActiveCampaign. Damit kannst du wirklich alles umsetzen, was dein E-Mail-Marketing-Herz begehrt. Die Frage ist nur, ob du das auch wirklich willst.

Denn mit vielen Möglichkeiten wirst du auch schnell überfordert. Einige meiner Branchen-Kollegen, die ActiveCampaign nutzen, klagen genau darüber: Es ist viel zu viel. ActiveCampaign ist die E-Mail-Software für alles und jeden, dementsprechend muss es auch große Zielgruppen abdecken.

Daher hat ActiveCampaign einige Features, die andere Anbieter nicht haben. Beispielsweise das „Lead Scoring“, bei dem du deine Kontakte unterschiedlich bewerten kannst – so kannst du deine wichtigsten Kunden schnell finden.

Unterm Strich machst du mit ActiveCampaign nichts falsch. Aber es ist technisch sehr anspruchsvoll, sodass es eine hohe Lernkurve hat. Wenn du dich mit Technik schwertust, lass lieber die Finger von ActiveCampaign.

Es hat keine überlebenswichtigen Features, die andere Anbieter wie KlickTipp nicht haben. Wenn du ein Online-Kurs-Ersteller oder Coach bist, brauchst du ActiveCampaign nicht. Wenn du ein gigantisches Vertriebsteam und mehrere Mitarbeiter hast, dann ist es eine Überlegung wert. Für die meisten wird ActiveCampaign aber überladen sein.

ConvertKit

ConvertKit ist aus 2 Gründen beliebt: Schönes Design und einfache Handhabe.

Das muss man ConvertKit wirklich lassen – es sieht wunderschön aus. Es macht Spaß, sich dort einzuloggen mit der Software zu arbeiten. Design mag zweitrangig sein, aber wenn ich fast täglich mit einer Software arbeite, dann will ich auch, dass sie gut aussieht (nicht wahr, KlickTipp??)

Auch ist ConvertKit nicht mit nutzlosen Features überladen, wie beispielsweise ActiveCampaign. Du findest dich in der Software schnell zurecht und wirst dort gerne E-Mails schreiben. Das liegt daran, dass ConvertKit sich auf eine Zielgruppe spezialisiert hat: Content Creator.

Falls du Content-Marketing betreibst und deine E-Mail-Liste aufbauen willst, bist du bei ConvertKit gut aufgehoben. Die Features sind auf dich als Zielgruppe zugeschnitten.

Ich kann nichts Schlechtes über ConvertKit sagen. Der Preis ist fair, die Features ausreichend und es ist wirklich schön. Wenn ich bei KlickTipp unzufrieden wäre, würde ich zu ConvertKit wechseln.

MailChimp

Keine Liste über E-Mail-Marketing-Software wäre ohne Mailchimp komplett. Es ist sowas, wie der Urvater aller E-Mail-Tools. Es hat sich schnell einen Namen gemacht, weil es früh am Markt war und eine kostenlose Version für bis zu 1000 Kontakte ermöglicht hatte.

Ich selbst habe Mailchimp nie verwendet, aber etliche meiner Kollegen. Und da fiel mir eines auf: Sie alle sind früher oder später von Mailchimp zu einem anderen Anbieter gegangen. Mailchimp sei ihnen zu kompliziert und gleichzeitig bietet es nicht genügend Features.

Das wundert mich ehrlich gesagt nicht. Abgesehen davon, dass es Mailchimp schon lange gibt, hat es meiner Meinung nach nichts vorzuweisen. Es hat kein Alleinstellungsmerkmal.

Wenn du schönes Design und einfache Handhabe willst, gehst du zu ConvertKit.

Wenn du die komplette Power der Automatisierungen haben willst, gehst du zu ActiveCampaign.

Wenn du eine deutschsprachige Allround-Lösung haben willst, gehst du zu KlickTipp.

… Und Mailchimp? Hmm. Es hat keine besonderen Features und besticht auch nicht durch eine geschickte Positionierung. Ich rate dir dringend von Mailchimp ab. Zu oft habe ich schon von Kollegen gehört, dass sie diesem Tool den Rücken gekehrt haben.

Unterm Strich empfehle ich dir nach wie vor KlickTipp, da es ein deutschsprachiger Anbieter ist. Bei ConvertKit bin ich noch nicht ganz überzeugt, was den Datenschutz und Anbindung an andere, deutsche Tools angeht.

Häufig gestellte Fragen zu Landingpages

Landingpage selber machen oder erstellen lassen?

Das kommt darauf an, wo du in deinem Business stehst. Wenn du schon fortgeschritten bist und 5-stellige Umsätze im Monat machst, kannst du das Erstellen von Landingpages gerne auslagern.

Allerdings solltest du dich eine lange Zeit selbst um deine Landingpages kümmern. So lernst du, wie du Menschen von deinen Angeboten überzeugst, wie eine solche Landingpage aussehen muss und du lernst die Technik dahinter kennen. Das ist ein bisschen, wie mit Steuern.

Die willst du vermutlich auch nicht auf Ewigkeiten selbst machen, aber du solltest sie mal selbst gemacht haben, um zu wissen, wie das abläuft. Wenn du deine Landingpages von einem Freelancer oder Mitarbeiter erstellen lässt, musst du ja auch bewerten können, ob er eine gute Arbeit macht.

Also definitiv selbst erstellen – zumindest, bist du einige hundert Landingpages erstellt hast.

Wie lange dauert die Erstellung einer Landingpage?

Das kommt auf das Ziel an. Eine Landingpage für einen Lead Magnet oder ein Webinar ist theoretisch schnell erstellt. Einfach eine Vorlage von Coachannel oder Elementor nehmen, Texte und Grafiken anpassen – und schon bist du startklar. Das dauert keine 30 Minuten.

Was kostet eine Landingpage?

Auch das kommt auf Umfang, Anspruch und Ziel der Landingpage an. Landingpages können für 200€, aber auch für 10.000€ erstellt werden, wenn du sie von jemand anderen erstellen lässt.

Ich würde hier eher auf die Kosten für die Landingpage-Software schauen. Mit 47€ pro Monat kannst du mit Coachannel schon 25 Landingpages erstellen. Mit 97€ pro Monat schon 100. Zusätzlich erhältst du hier eine große Auswahl an Vorlagen.

Ich sage aber deutlich: Wenn du ein Online-Business aufbauen willst, darfst du bei Landingpages nicht sparen. Ohne geht es nicht. Das ist so, als wolle der Handwerker beim Hammer sparen.

Wie kann ich die Länge einer Landingpage bestimmen?

Grob gilt: Je mehr du vom Besucher verlangst, desto länger muss die Landingpage sein. Bei einer klassischen Squeeze Page für einen Lead Magnet reichen oft 3-4 Sektionen. Wenn du ein kleines Produkt verkaufen willst, musst du mehr Informationen liefern, da die potenziellen Kunden mehr Fragen haben werden.

Das Wichtigste um eine Landingpage zu erstellen auf einen Blick

Landingpages sind das Herz von deinem Online-Business. Über Landingpages

  • verkaufst du deine Produkte
  • baust du dir deine E-Mail-Liste auf und
  • sammelst du Kontaktdaten deiner Besucher ein, sodass du sie erneut kontaktieren kannst

Landingpages sind für dich als Online-Marketer das, was der Hammer für den Handwerker ist. Bei Software für Landingpages darfst du auf keinen Fall sparen.

Um schnell und einfach Landingpages zu erstellen, lege ich dir Coachannel ans Herz. Fairer Preis, schöne Vorlagen und intuitiv.

Wie sieht es bei dir aus? Welche Software nutzt du für deine Landingpages? Habe ich etwas Wichtiges vergessen? Lass es mich in den Kommentaren wissen.

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Tim Gelhausen

Über den Autor

Hi, ich bin Tim – Host des Conversion Copywriting Podcast und Gewinner des 2-Comma-Club-Awards.

Als Copywriter helfe ich dir durch fesselnde Werbetexte und authentisches Marketing, Kunden für deine Online-Kurse und Coachings zu gewinnen.

Ich bin der Typ, zu dem andere kommen, wenn sich ihre Produkte nicht gut genug verkaufen.

Meine Achillesferse? Ben & Jerry's. Davon komme ich einfach nicht weg.

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