Landingpage optimieren: 10 ultimative Tipps, mit denen du deine Conversions erhöhst

Von: Nadja Hinz | Zuletzt aktualisiert: 01.12.22

Du hast viele Stunden Zeit und Mühe in deine Landingpage investiert. 

Endlich ist sie online.

Erfreut schaust du in die Zahlen: Es gibt Traffic, die Besucher kommen.

Doch ein Blick auf die Conversion-Rate holt dich schnell auf den Teppich zurück. 

Sie ist im Keller. Deine potenziellen Kunden klicken nicht.

Mit anderen Worten: Deine Landingpage konvertiert schlecht. 

Das Budget für Werbeanzeigen auf die Seite könntest du genauso gut im Kamin verfeuern.

Aber ich habe eine gute Nachricht für dich: Mit einer schlechten Conversion musst du dich nicht abfinden. Sie zeigt lediglich, dass du deine Landingpage optimieren solltest. Wie das geht, erfährst du in diesem Artikel. Danach weißt du:

  • An welchen Stellen du ansetzen kannst, um schon mit kleineren Maßnahmen die Conversion deiner Landingpage zu erhöhen
  • Wie du auf deiner Landingpage die Erwartungen deiner Besucher erfüllst, damit sie am Ende auch auf den Button klicken
  • Wie du am Ende nachvollziehen kannst, welche deiner Maßnahmen zu messbar besseren Ergebnissen geführt haben

INHALTSVERZEICHNIS
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Was ist eine Landingpage?

Zur Auffrischung: Eine Landingpage verfolgt ein klares, zuvor definiertes Marketingziel: Umsatz oder Leads zu generieren. Konkreter: Die User sollen ein Produkt kaufen oder sich mit ihrer E-Mail-Adresse eintragen. 

Auf dieses Ziel ist die gesamte Landingpage ausgerichtet. Sie führt den Leser ohne Umwege gezielt zum Call to Action, wo er per Klick die gewünschte Handlung vornimmt. 

Für allgemeine Informationen zum Thema Landingpage und Tipps für dein Landingpage-Copywriting, lies auch Tims Blogartikel Landingpage optimieren durch.  


Was ist Landingpage-Optimierung?

Wenn sich zu wenige Besucher auf deiner Landingpage eintragen oder kaufen, kann das verschiedene Gründe haben. Eine Landingpage setzt sich wie ein Puzzle aus verschiedenen Elementen zusammen, von denen jedes einzelne eine Funktion erfüllt. Indem du diese Elemente optimierst, verbesserst du Nutzererlebnis und erhöhst damit die Wahrscheinlichkeit, dass deine Besucher am Ende die gewünschte Handlung vornehmen.  Die Maßnahmen zur Landingpage-Optimierung können das Copywriting betreffen, das Design der Landingpage oder ihre technischen Aspekte wie zum Beispiel die Ladezeiten. 

Warum du deine Landingpage optimieren solltest

Da es auf deiner Landingpage darum geht, Interessenten in Leads oder Kunden zu verwandeln, ist die Landingpage-Optimierung eine wichtige Maßnahme, die sich positiv auf deinen Umsatz auswirkt.

Besonders wenn deine Landingpage Teil einer Marketing-Kampagne ist, in die du Werbebudget investierst, solltest du sichergehen, dass jede einzelne Komponente deiner Seite ihren Job erledigt. Du willst schließlich den Erfolg deiner Landingpage am Ende auch in deinen Unternehmensergebnissen sehen.

Deine ersten Schritte, wenn du deine Landingpage optimieren willst

Bevor du jetzt deine komplette Landingpage auf den Kopf stellst, solltest du überlegen, wie du strategisch am besten vorgehst. Am zuverlässigsten kannst du deine Conversion-Rate hochschrauben, wenn du dich bei der Landingpage-Optimierung auf Daten verlässt. Nutze dafür Google Analytics und schaue dir die wichtigsten Kennzahlen zu deinem Traffic an. Anstatt alle Maßnahmen der Landingpage-Optimierung gleichzeitig anzugehen, gehe systematisch und Schritt für Schritt vor, um deine Erfolge am Ende auch messen zu können. 

Mit den folgenden 10 Tipps kannst du deine Landingpage optimieren und schon bald erste Ergebnisse sehen. Also los geht’s:

1. Teste deine Landingpage in verschiedenen Varianten

Mit einem Splittest, auch A/B-Test genannt, kannst du verschiedene Versionen deines Designs und deiner Inhalte gegeneinander testen und die Ergebnisse messen. So kannst du unter anderem deine Überschrift anpassen, einzelne Bilder austauschen oder den Text im Call-to-Action-Button ändern. Beim Splittest bekommt dann per Zufallsprinzip ein Teil deiner Landingpage-Besucher die Originalversion ausgespielt, während der andere Teil die optimierte Variante angezeigt bekommt. Am Ende kannst du in Zahlen sehen, welche Variante besser konvertiert hat. 

2. Erfülle die Erwartungen der Nutzer

Auf deiner Landingpage “landen” Nutzer, nachdem sie auf einen Link geklickt haben, zum Beispiel in einer Werbeanzeige. Das heißt, sie kommen mit einer bestimmten Erwartung auf die Seite. Wenn du deine Landingpage optimieren willst, dann prüfe zuerst den sogenannten Message-Match: Erfüllt deine Landingpage die Erwartungen, die du mit deiner Ad bei deiner Zielgruppe geweckt hast? 

Ein Beispiel: 

Stell dir vor, du klickst auf eine Werbeanzeige mit der Überschrift “12 Headline-Vorlagen, mit der deine Landingpage besser konvertiert”. Du kommst auf eine Landingpage, die dir allgemeine Headline-Formeln aufzeigt, aber keine Vorlagen liefert, die du übernehmen kannst. Du wärst vermutlich irritiert und würdest die Seite unverrichteter Dinge verlassen.

Wenn die Landingpage nicht zur Nutzerintention passt, führt das zu einer hohen Abbruchrate und damit zu einer niedrigen Conversion. Nutze Google Analytics, um zu checken, wie viel Traffic du auf der Seite hast und wie viele User sie verlassen, ohne zu klicken. 

Erwartungen der Nutzer betreffen übrigens nicht nur die eigentliche Message. Auch das Wording und das Design, das sie zur Landingpage geführt haben, sollten sich dort fortsetzen. Wie es aussieht, wenn alle Elemente aufeinander abgestimmt sind, siehst du am Beispiel von Tims Ad für sein Newsletter-Bundle mit der entsprechenden Landingpage für dieses Produkt.

Eine Ad sollte die Leser abholen und vom Design und Wording mit der Landingpage übereinstimmen.

Die Ad holt die Leser bei ihrem Problem ab (keine Ideen für ihren Newsletter) haben. Diese Frage wird auf der Landingpage erneut gestellt, gefolgt von den wichtigsten Vorteilen, die das Produkt bietet.

3. Sorge für einen klaren Landingpage-Aufbau

Damit deine User sich auf deiner Landingpage zurechtfinden, ist ein klarer Aufbau wichtig. Mache hier keine kreativen Experimente auf Kosten der Usability, sondern entscheide dich für eine simple Struktur, mit der sich deine Landingpage-Besucher auf Anhieb zurechtfinden. 

Entferne jede Ablenkung

Zu einem klaren Landingpage-Aufbau gehört auch, dass du deinen Nutzer ohne Umwege ans Ziel führst. Denn im Gegensatz zu anderen Webseiten hat er auf einer Landingpage nur zwei Möglichkeiten: Entweder klickt er auf den Call to Action und führt die gewünschte Handlung aus oder er verlässt die Seite. 

Sorge deshalb dafür, dass es keine Abzweigungen gibt, die deinen Leser vom Weg zum Call to Action abbringen könnten. 

Wichtig: Entferne die Hauptnavigation, damit der User nicht auf andere Seiten klicken kann. Setze keine Links, die zu anderen Seiten führen und verweise nicht auf deine Social-Media-Accounts. Und vergiss nicht: Dein Call to Action fordert immer zu derselben Handlung auf. Wenn der Besucher dein digitales Produkt herunterladen soll, dann fordere ihn nicht an anderer Stelle dazu auf, ein Kennenlerngespräch mit dir zu buchen.

4. Mache ein einzigartiges Nutzenversprechen

Wenn du deine Landingpage optimierst, solltest du diesen Schritt auf keinen Fall auslassen: Prüfe, wie stark dein Nutzenversprechen ist. Machst du deinen Lesern sofort klar, welche Vorteile dein Angebot ihnen bietet und welchen konkreten Nutzen diese Vorteile bedeuten? 

Dein Nutzenversprechen, auch Unique Selling Proposition (USP) genannt, sollte möglichst einzigartig sein. Es macht deutlich, wie dein Angebot das Leben der User positiv verändern wird. Und damit meine ich nicht, dass du dich dabei auf die Eigenschaften deines Produktes fokussieren solltest. Vielmehr geht es darum, was es für deine Kunden leistet und wie es ihr Leben besser macht. 

Dein Nutzenversprechen sollte etwas sein, das die Besucher deiner Landingpage nicht schon vielfach bei deiner Konkurrenz gelesen haben. Lasse dich deshalb nicht zu allgemeinen und blutleeren Versprechen verleiten à la „Erleben Sie eine neue Dimension” oder “Entfalte dein volles Potenzial”. 

Wenn du deinen Idealkunden recherchiert hast, dann kennst du seine dringendsten Bedürfnisse und weißt, was er sich sehnlichst wünscht. Und das ist sicher nicht das nächste Level zu erreichen oder sein Potenzial zu entfalten. Dein Kunde kauft dein Produkt, weil er sich eine greifbare Lösung davon verspricht. Wie würde die aussehen und wie würde er sich mit dieser Lösung fühlen? 

5. Werde in deinen Texten konkret

Wenn deine Leser das Gefühl haben, dass du ihr Problem und ihre tiefsten Wünsche kennst, dann wächst bei ihnen nicht nur das Vertrauen in dich und dein Produkt, sondern auch das Verlangen nach deiner Lösung. Nutze das Wissen über deine Zielgruppe und verwende es in deinen Texten.

Ein Beispiel, um dir zu verdeutlichen, welchen Unterschied es machen kann, wenn du spezifisch wirst, anstatt nur an der Oberfläche zu kratzen: 

Als Rhetorik-Trainer könntest du etwa das hier schreiben:

“Du hast Angst, vor Menschen zu präsentieren? Beherrsche die 5 goldenen Regeln der Rhetorik”

Oder das hier:

“Du bekommst rote Flecken und fängst an zu stottern, wenn du eine Präsentation halten musst? Tage vorher hämmert dein Herz beim Gedanken an deinen Vortrag bis zur Kehle und du denkst darüber nach, dich einfach krankzumelden? 

Wie wäre es, wenn du stattdessen die Zuhörer selbstbewusst in deinen Bann ziehen und am Ende anerkennenden Applaus ernten würdest?”

 Welches der beiden Beispiele würde wohl eher Emotionen bei deinen Lesern auslösen und sie überzeugen, zu handeln?

6. Platziere das Wichtigste Above the Fold

Wer auf deine Landingpage kommt, will sofort sehen, worum es geht. Er will nicht scrollen müssen, um zu verstehen, warum er weiterlesen sollte. Die wichtigsten Informationen gehören deshalb in den oberen Bereich deiner Landingpage.  

Den Teil, den der Nutzer auf seinem Bildschirm sieht, ohne scrollen zu müssen, nennt man “Above the Fold”. In diesem Bereich geht es darum, die Aufmerksamkeit des Lesers zu bekommen. Und zwar in der Sekunde, in der er auf deine Landingpage kommt. 

Wenn dir das gelingt, wird er sich eher eintragen, etwas herunterladen oder dein Produkt kaufen. Diese Elemente gehören in den Above-the-Fold-Bereich:

  • Eine aussagekräftige Überschrift
    Die Überschrift gehört zu den wichtigsten Elementen auf deiner Landingpage und hat direkten Einfluss auf die Conversion. Zeige deinen Lesern in deiner Überschrift, dass sie auf deiner Landingpage richtig sind. Wichtig ist, dass sie schon in der Überschrift erkennen, welchen Nutzen sie von deinem Angebot haben.  Welches Problem löst es und welches Ergebnis liefert es?

    Ein Beispiel: Würden sich deine Leser bei dieser Überschrift weiterlesen?

“3 Wege für erfolgreiches Präsentieren”

oder von dieser hier:

“Ernte endlich den begeisterten Applaus, den deine Präsentation verdient hat.
3 erstaunliche Techniken, mit denen du dein Publikum in den Bann ziehst

Statt “Endlich abnehmen −  mit meinem 3-Wochen-Programm”
mache deine Message greifbar: 

“Damit du beim Blick in den Spiegel wieder lächeln kannst”: mit Detox in 3 Wochen zu deinem Wohlfühlgewicht”.

  • Ein aufmerksamkeitsstarker Hero Shot
    Auch dem Bild oder Video im Above-the-Fold-Bereich kommt bei der Optimierung deiner Landingpage besondere Bedeutung zu. Genau wie dein Nutzenversprechen sollte der Hero Shot die Erwartungen erfüllen, die du zuvor geweckt hast. Das Bild oder Video kann dein Produkt zeigen, dich selbst oder eine Person, mit der sich deine Zielgruppe identifizieren kann. Lass beim Hero Shot aber die Finger von Stockmaterial. Dein Bild sollte so einzigartig sein wie dein Nutzenversprechen. Wenn du als Personenmarke das Zentrum deines Business bist, dann zeige unbedingt dein Gesicht. Damit erleichterst du es deinen Besuchern, in dich und dein Angebot zu vertrauen. Menschen kaufen schließlich nur dann, wenn sie dir vertrauen. Achte auch darauf, dass dein Hero Shot zur Überschrift passt.
  • Ein erster Call to Action
    Wenn du deine Landingpage optimierst, stelle sicher, dass der erste CTA im Bereich “Above the Fold” platziert ist. Du ziehst damit sofort die Aufmerksamkeit deiner Leser auf die Handlungsaufforderung und erhöhst die Chance auf eine bessere Conversion-Rate. Der CTA im oberen Seitenbereich sollte natürlich nicht der einzige auf deiner Landingpage sein (mehr dazu weiter unten im Text).

Übrigens: Welchen Bereich deine Besucher Above the Fold sehen, hängt auch von der Größe ihres Bildschirms ab. Bevor du diesen Bereich deiner Landingpage optimierst, prüfe, mit welchen Bildschirmgrößen die Mehrheit deiner User auf deine Seite kommt. Wenn 80 Prozent von ihnen über ein Handy zugreifen, solltest das für den Above-the-Fold-Bereich deiner Landingpage berücksichtigen.

7. Optimiere deine Landingpage mit SEO

Wenn du nicht ausschließlich auf Werbeanzeigen setzen willst, muss deine Website von potenziellen Kunden online gefunden werden. Mit Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, kurz SEO) sorgst du dafür, dass du mehr organischen Traffic auf deine Landingpage bekommst. 

Nutze relevante Keywords

Achte bei der Landingpage-Optimierung darauf, relevante Keywords zu verwenden. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele von ihnen in den Text zu integrieren. Wichtiger ist, dass du die Inhalte deiner Landingpage daran ausrichtest, was deine potenziellen Kunden wirklich erwarten, wenn sie nach dem jeweiligen Begriff suchen. Denn wenn die Seitenbesucher auf deiner Landingpage finden, wonach sie suchen, werden sie viel wahrscheinlicher buchen, kaufen oder sich eintragen. 

Wenn du deine Landingpage schon auf ein Keyword optimiert hast, aber die Seite schlecht konvertiert, prüfe, ob das Keyword die Erwartungen deiner Nutzer erfüllt. Denn wenn User von Google auf deine Landingpage kommen und etwas anderes finden als erwartet, wird deine Absprungrate entsprechend hoch sein. Hier kann dir Google Analytics wertvolle Daten liefern. Zum Beispiel, nach welchen Begriffen die User konkret gesucht haben, bevor sie auf deine Landingpage kamen. 

Nutze Bilder-SEO

Achte auch darauf, relevante Keywords in die Alt-Attribute deiner Bilder zu integrieren. Mit dem Alt-Text ergänzt du deine Bilder um eine Beschreibung und ermöglichst Google, sie zu indexieren. Weil die Suchmaschine den Inhalt von Alt-Attributen als Text wertet, steigt damit die Chance, dass deine Bilder bei relevanten Suchanfragen über die Google-Bildersuche angezeigt werden. 

Schreibe Metatags für Google

Die Metatags, auch SERP-Snippets genannt, sind kurze Texte, die auf der Google-Ergebnisseite angezeigt werden. Sie bestehen aus einem kurzen Meta-Title und einer Beschreibung, der Meta Description. Sie enthalten das Keyword deiner Landingpage und entscheiden maßgeblich darüber, ob ein User bei Google auf deine Seite klickt. 

Beispielhaftes Snippet von Google zu einem Blogartikel auf Tims Website.

Mit dem SERP-Snippet-Generator von Sistrix kannst du ganz einfach deine Metatexte erstellen und checken, ob sie die vorgeschriebene Länge einhalten.

8. Verkürze die Ladezeiten deiner Landingpage

Wenn Nutzer ewig warten müssen, bis deine Inhalte laden, dann sind sie schnell wieder weg. Laut Google verlassen 53 Prozent der Nutzer eine Website, wenn sie länger als drei Sekunden zum Laden braucht. Sind Absprung- und Abbruchrate deiner Landingpage hoch, solltest du bei der Landingpage-Optimierung auch die Ladezeiten der Seite überprüfen. Ein nützliches Tool, mit dem du die Geschwindigkeit deiner Landingpage checken kannst, ist Google PageSpeedInsights

9. Verbessere deine Calls to Action

Der Call to Action, also der Button, mit dem du deine Besucher zur Handlung aufforderst, hat großen Einfluss auf die Conversion deiner Landingpage. Beim Optimieren deiner Landingpage solltest du daher das Design der Buttons, den Button-Text und auch seine Platzierungen auf deiner Landingpage optimieren und die Optimierungen gegen deine bisherigen Versionen testen. 

Bei den Button-Texten kannst du schon mit kleinen Änderungen viel erreichen: Sag deinen Usern, was sie tun sollen und warum es sich für sie lohnt. Es klingt simpel: Aber du musst deinen Lesern klar und deutlich sagen, was sie machen sollen. Nimm ihnen das Nachdenken ab und mach es ihnen einfach, zu klicken. 

Dir selbst solltest du es beim Texten allerdings nicht zu einfach machen: Button-Texte wie „Jetzt kaufen“ oder „Hier klicken“ sind zwar unmissverständlich. Aber du solltest konkreter werden und deinen Nutzern zeigen, was sie davon haben, wenn sie klicken. Hier ein Beispiel von Tims Newsletter-Bundle:

Guter Button Text: Ja, ich will meine Newsletter schneller schreiben. Hier klicken für mehr Informationen.


Was einen gelungenen CTA ausmacht:

  • Durch eine auffallende Farbe hebt er sich optisch vom Hintergrund ab
  • Er steht in ausreichendem Abstand zu anderen Elementen
  • Aktivierende Wörter regen zum Handeln an
  • Klarer und eindeutiger Button-Text
  • Er gibt an mehreren Stellen der Landingpage Impulse zum Klicken

10. Gib Usern einen Grund, dir zu vertrauen

Kommen deine Besucher über eine Anzeige auf deine Seite? Dann kennen sie dich vermutlich noch nicht und wissen nicht, ob sie dir vertrauen können. Mit vertrauensbildenden Elementen erhöhst du noch mal zusätzlich die Chance auf mehr Conversions. Zeige zum Beispiel mit einer Logoleiste deiner Kunden, dass viele andere dir bereits vertrauen. 

Besonders überzeugend wirken Kundenstimmen, sogenannte Testimonials, auf Leser. Diese Art des Social Proof weckt Vertrauen in deine Angebote. Denn wenn andere erzählen, welche Ergebnisse du ihnen schon ermöglicht hast, werden potenzielle Kunden eher bereit sein, dir ihre E-Mail-Adresse zu geben oder dein Produkt zu kaufen. 

Noch mehr Tipps, wie du die Conversion auf deiner Landingpage erhöhst, verrät dir Tim in seiner Podcastfolge zum Thema.  

Fazit: Verlasse dich auf Daten und stelle deine Zielgruppe in den Fokus

Deine Landingpage zu optimieren ist ein ganz normaler Prozess, der zum Onlinemarketing dazugehört. Wie bei so vielen Dingen im Online-Business geht es darum, zu analysieren und es besser zu machen. 

Wenn du deine Landingpage optimieren willst, gehe Schritt für Schritt vor, teste verschiedene Varianten und verlasse dich dabei immer auf Daten. 

Das Wichtigste aber ist, dass du bei allen Maßnahmen deine Kunden in den Fokus stellst: Was suchen sie? Was erwarten sie und was wollen sie? Wenn du auf diese Weise vorgehst, stellst du Weichen für höhere Conversions und mehr Umsatz.

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