Kein Bock auf Social-Media? Kein Ding. Hier sind 5 Alternativen, um Reichweite ohne Social Media aufzubauen

Von: Tim Gelhausen | Zuletzt aktualisiert: 13.12.21

Keine 2 Jahre nach meinem Business-Start habe ich einen saftigen, 6-stelligen Launch von meinem Online-Kurs hingelegt.

Was ich interessant fand: Als ich über die Learnings zu meinem 118.481€ Launch in meinem Newsletter sprach, kam eine Frage immer wieder auf.

„Wie hast du das ohne Social-Media gemacht?“

Du musst wissen: Ich bin der Anti-Social-Media-Star. Mein Instagram-Profil ist eine traurige Geisterstadt. Auf LinkedIn bin ich auffällig unauffällig.

Und Facebook? Guter Witz.

Auch tanze ich nicht auf TikTok (bevor ich das mache, gebe ich mir die Kugel.)

Ich mache keinerlei Social-Media. Dennoch häufe ich irgendwie genügend Reichweite zusammen, um meine Online-Kurse gewinnbringend zu verkaufen.

Die gute Nachricht lautet also: Du musst dich nicht an dein MacBook fesseln, um die Social-Media-Götter zu begnadigen. Du musst auch nicht jeden Tag posten, was du gefrühstückt hast. Du kannst dir ein Online-Business auch ohne Social-Media-Marketing aufbauen.

Lass mich dir zeigen, wie.

Übrigens: Zu diesem Thema habe ich einen Video-Podcast aufgenommen.

Warum zum Geier mache ich kein Social-Media?

Wenn ich behaupte, dass Social-Media nicht notwendig ist, um sich Reichweite aufzubauen, ernte ich hochgezogene Augenbrauen.

„Echt nicht? Aber das hört man doch überall.“

„Aber alle anderen machen das doch auch.“

„Wie soll ich sonst an Kunden kommen?“

Das ist der allgemeine Tenor. Online-Business und Social-Media scheinen zusammen zu gehören wie Selbstständigkeit und Existenzängste.

Nun – tun sie nicht.

Für den Kontext: Mein Ziel ist es, meine E-Mail-Liste aufzubauen. Ich handle nach dem Motto „Alle Wege führen in die E-Mail-Liste“. Darauf basiert mein komplettes Business. Social-Media wäre nur ein Weg, meine E-Mail-Liste aufzubauen.

Da es auch andere Möglichkeiten gibt, um Traffic zu generieren, musst du abwägen, ob du Social-Media-Marketing machen möchtest.

Ich habe mich dagegen entschieden. Hier sind 8+1 Gründe, weshalb.

0. Mein Business, meine Regeln. Diesen nullten Punkt muss ich voranstellen. Mir ist herzlich egal, ob alle anderen behaupten, Social-Media müsse man ja unbedingt machen. Wenn ich das nicht machen will, mache ich das nicht. Punkt. Ist ja immerhin mein Business. Und das heißt: meine Regeln.

Und das musst du auch nicht. Pfeiff’ doch drauf, was andere sagen.

1. Posts überleben gefühlt 3 Minuten. Wenn du deine geistigen Ergüsse in den sozialen Netzwerken verbreitest, überdauern sie keine 2 Tage. Danach sind sie auf ewig verschollen – in den unendlichen Weiten von Zuckerbergs Algorithmus.

Social-Media-Posts sind für den Moment gedacht. Sie werden nicht nachträglich gesucht oder gefunden. Entweder, du bist da, wenn der Content produziert wird, oder du erfährst nie davon.

Das geht mir gegen den Strich.

Der Content, den du produzierst, überlebt so lange wie eine Fruchtfliege mit Diabetes. Social-Media ist schlichtweg nicht nachhaltig. Content-Marketing, etwa ein Podcast, aber schon.

2. Es macht mir keinen Spaß. Mal abgesehen von der Sinnhaftigkeit aus unternehmerischer Sicht: Ich möchte die sozialen Medien einfach nicht bespielen.

Warum?

Derzeit gibt es kein Netzwerk, das mir Spaß macht. Das ist neben der Effektivität auch eine spannende Frage, oder nicht?

Wie willst du ein soziales Netzwerk dauerhaft bespielen, wenn du keinen Spaß daran hast? Das ist nicht die Art von Selbstständigkeit, die ich mir vorgestellt habe. Ich habe mich gegen den traditionellen Arbeitsweg entschieden, weil ich tun möchte, was ich will.

3. Social-Media ist ein Zeitfresser sondergleichen. Wenn ich etwas mache, dann volle Kanone. All-in or nothing.

Und das würde bedeuten, dass ich jeden Tag (mehrere) Stunden investieren müsste. Nicht nur, um Inhalte zu erstellen, sondern auch: Nachrichten beantworten, Kommentare moderieren oder auch um Grafiken zu erstellen.

Ich weiß, was du jetzt denkst: „Aber das musst du doch nicht allein machen. Hol dir doch Mitarbeiter.“ Und genau das führt mich zum nächsten Punkt.

4. Social-Media kannst du schlecht outsourcen. Ja, du kannst Nachrichten oder Kommentare von einem Mitarbeiter beantworten lassen. Theoretisch auch Inhalte erstellen lassen. Aber da gibt es ein großes Problem:

Social-Media-Marketing verliert enorm an Effektivität, wenn du es auslagerst.

Deine Follower bemerken das. Deine Postings, kommen sie von deinem Team, sind nicht mehr authentisch. Dadurch sinkt die Engagement-Rate, das Wachstum – alles.

Ich rieche 100 Kilometer gegen den Wind, wenn ein Instagram-Profil „professionell betreut“ wird. Gestellte Bilder, generische Texte. Es wirkt seelenlos. Leer.

5. Pause machen ist nicht drin. Die Algorithmen haben dich fest im Schwitzkasten. Überlege dir doppelt und dreifach, ob du wirklich eine Auszeit einlegen willst. Die sozialen Medien interessiert es nicht, ob du dem Burnout nahe bist oder einfach mal keine Lust hast.

Wenn du nicht regelmäßig postest, wird deine Reichweite eingeschränkt. Punkt.

Und so bauen sich viele Social-Media-Sternchen nicht ein Business auf, das ihnen Freiheit ermöglicht. Nein. Ganz im Gegenteil. Sie züchten sich ein Monster heran, das jeden Tag gefüttert werden muss.

Und wenn du es nicht fütterst, wird es wütend. Es schreit herum, zerkratzt deine Vorhänge und verwüstet dein Wohnzimmer.

Also ein bisschen, wie eine überdimensionierte, hungrige und unerzogene Katze. Der lustig-gemeinte Vergleich soll das Problem aber nicht verwässern. Social-Media verlangt konstante Aufmerksamkeit von dir. Die will ich nicht liefern müssen.

6. Fokus, Fokus, Fokus. Ich habe ohnehin genügend Bälle in der Luft: Podcasts aufnehmen, Online-Kurse ausbauen und Newsletter schreiben, um nur mal ein paar zu nennen.

Je mehr Baustellen hinzukommen, desto weniger Aufmerksamkeit erhält jede einzelne. Um es mal mit einem Bild darzustellen:

Reichweite ohne social media: fokussierte Energie

Deine Energie ist begrenzt. Wenn du sie in viele Projekte steckst, kommt jedes Einzelne kaum voran. Wenn du die Energie aber bündelst, erreichst du in weniger Baustellen bessere Ergebnisse.

Ich bin nicht bereit, Abstriche bei meinem Podcast oder der Qualität meiner Produkte zu machen. Müsste ich aber, wenn ich auf Social-Media aktiv wäre.

Weniger ist mehr.

7. Ein riesiger Rattenschwanz. Es ist ja nicht damit getan, ein paar Bilder für Instagram zu schießen. Da muss noch ein Text dazu. Oder du musst eine komplexe Grafik erstellen (lassen).

All das muss auch jemand tun und planen. Das kostet Zeit. Zeit, die ich mir nicht nehmen will. Denn das alles macht mir weder Spaß, noch ist es langfristig sinnvoll. Denn wie erwähnt: Social-Media-Content hat eine realistische Lebensdauer von 48 Stunden. Gefühlt eher 3 Minuten.

8. Deine Reichweite kann über Nacht im Sande verlaufen. Es genügt ein Fingerschnippen von den Social-Media-Unternehmen und deine Reichweite könnte sich halbieren.

Die Algorithmen von Instagram, Facebook und jeder anderen sozialen Plattform ändern sich. Ständig. Und wenn Sie es dann tun, kannst du dir einer Sache gewiss sein: Den Tränen all jener, die sich große Followerschaften anhäufen.

Das Spielchen wiederholt sich regelmäßig:

Plattformen locken mit organischer Reichweite.

Mehr Creator bauen sich ein Following auf.

Die Plattform beschränkt die organische Reichweite, um ihre bezahlten Anzeigen zu pushen.

Die Creator verleihen ihrem Frust wutentbrannt und unter Tränen Ausdruck, indem Sie sich auf jener Plattform beschweren.

(Zum Glück lesen das dann nur noch halb so viele ihrer Follower, weil der Algorithmus ihre Reichweite beschnitten hat. Oh, well!)

Natürlich könnte man sagen, dass du dieser Gefahr auch ausgesetzt bist, wenn du Blogartikel schreibst. Google passt ja auch regelmäßig seinen Algorithmus an.

Aber hier muss man sagen, dass solange du Google nicht zu veräppeln versuchst und einfach über langen Zeitraum guten Content erstellst, du ziemlich safe bist. Dann sollte deinen Rankings nicht viel passieren.

Instagram hingegen kann sich einfach entscheiden, die Plattform einmal komplett durchzumischen. Gestern waren noch lange, durchdachte Texte in – morgen dreht sich dann alles um Videos.

Ich bin unter dem Strich zu dem Entschluss gekommen, dass die Zeit, die ich in Social-Media investieren müsste, nicht sinnvoll genutzt ist. Zu viel Arbeit, zu wenig Ertrag. Abgesehen davon: Mir würde es keinen Spaß machen.

Kannst du dir vorstellen, jeden Tag aufzuwachen und zu wissen, dass du etwas tun musst, auf das du in Wirklichkeit so gar keine Lust hast?

Haben wir uns nicht alle für ein eigenes Business entschieden, um genau dieses Gefühl nicht haben zu müssen?

Die 5 besseren Alternativen zu Social-Media

Okay, genug über Social-Media hergezogen.

Die eigentliche Frage war ja: Wie habe ich meine Reichweite sonst aufgebaut, um meinen Online-Kurs zu launchen?

1. Facebook Ads. Da hast du es. Mein großes, nicht so geheimes Geheimnis ist gelüftet.

Ich behaupte: Jeder Unternehmer, der keine bezahlten Werbeanzeigen schaltet, lässt eine Menge Geld und Reichweite auf der Straße liegen. Bezahlte Anzeigen liefern dir Traffic auf Knopfdruck – fast unbegrenzt.

Ich weiß: Viele Gurus da draußen heben schnell den Finger, wenn man „bezahlte Anzeigen“ erwähnt.

„Da verbrennt man doch nur Geld“, sagen Sie.

Klar – wenn du nicht weißt, was du da tust, dann verbrennst du da wirklich Geld. Das stimmt. Aber wenn du dich nur ein wenig damit beschäftigst, kannst du relativ risikolos mit Facebook Ads beispielsweise dein Freebie bewerben und so deine Liste nachhaltig aufbauen.

Ich habe lange Zeit Anzeigen wie diese für 50-100€ am Tag laufen lassen:

Über die Zeit kommen so einige Newsletter-Abonennten zusammen.

Falls du schon häufiger Facebook Ads geschaltet hast, mit den Ergebnissen aber unzufrieden warst, hör’ in diese Podcast-Episode rein:

Ich möchte jeden Tag Anzeigen schalten. So wächst die E-Mail-Liste viel schneller. Mir geht der Gedanke gegen den Strich, dass ich erst über Monate ein Social-Media-Profil aufbauen muss, um irgendwann mal ein paar Newsletter-Abonnenten zu gewinnen.

2. Content-Marketing. Ich habe sehr früh mit meinem Conversion Copywriting Podcast angefangen. Noch bevor ich irgendetwas zu verkaufen hatte.

Warum?

Mir war früh klar, dass ich einen Online-Kurs erstellen und verkaufen möchte. Mir selbst war aufgefallen, dass ich am liebsten von Personen kaufe, von denen ich Podcasts oder eine andere Art von Content-Marketing konsumiert habe.

Also sagte ich mir: „Wenn du jetzt schon anfängst, hast du vielleicht schon 100 Episoden aufgenommen, wenn du dann launchen willst. Das macht einiges einfacher.“

Und so war es auch. Der Podcast hat neben den Facebook Ads am stärksten zu meiner Sichtbarkeit beigetragen. Damit möchte ich aber nicht sagen, dass du einen Podcast brauchst, sondern eine Plattform.

Das kann auch ein Blog oder YouTube-Channel sein.

3. In anderen Podcasts auftreten. Schau dir mal dieses Bild an. Das sind meine Podcast-Downloads.

Siehst du die 2 Pfeile? Das waren die Momente, in denen ich in anderen, bekannten Podcasts interviewed wurde.

Als Podcaster von anderen Podcastern interviewed zu werden ist genial. Die Hörer schwappen gerne zu deinem Podcast über – immerhin sind sie ja Podcasts gewohnt.

Jetzt fragst du dich vielleicht, wie ich es in die Podcast-Interviews geschafft habe. Habe ich die Hosts angeschrieben? Habe ich gebettelt? Nein.

Ich habe Punkt 4 beachtet.

4. Sei so gut, dass sie dich nicht ignorieren können. Ich bin Fan von dem Buch von Cal Newport So good they can’t ignore you.

Die Hauptaussage ist einfach: Wenn du hart und lang genug arbeitest, dich nicht ablenken lässt und dich auf wenige Dinge konzentrierst, wirst du irgendwann so gut, dass andere dich nicht ignorieren können.

Mir war klar, dass ich im Copywriting so gut werden möchte, dass man mich nicht ignorieren kann.

Mein Name und Copywriting sollten Synonyme werden. Also habe ich einen Podcast über das Thema gestartet und mir langsam, aber sicher einen Namen gemacht.

Und irgendwann kommen dann andere auf dich zu – eben weil du zu dem Experten für dieses spezielle Thema geworden bist (übrigens ein weiterer Grund, warum du unbedingt deine Nische finden solltest.)

Lass’ über die Zeit deine Resultate für dich sprechen.

5. Blogartikel schreiben. Dieser Punkt trifft eigentlich nicht zu, weil ich vor meinem Launch noch nicht gebloggt habe. Aber ich habe nach dem Launch angefangen – aus diesen Gründen:

Meine primäre Traffic-Quelle sind nach wie vor bezahlte Anzeigen. Das bleiben Sie auch. Gleichzeitig habe ich mich dazu entschieden, Blogartikel zu schreiben.

Warum?

Ich will neben den Anzeigen eine passivere, nachhaltige Traffic-Quelle aufbauen. Denn es kann sein, dass sich Facebook Ads irgendwann ändern – oder der Account gesperrt wird.

Da habe ich keine Lust drauf.

Abgesehen davon bin ich ein Fan vom langfristigen Denken. Ein Blog ist genau das: langfristig. Nachhaltig.

Ich habe zwar einen Podcast, aber als Podcaster wirst du schnell feststellen: Podcasts sind leider kein verlässlicher Traffic-Kanal. Podcasts stärken die Beziehung zu deinen Kunden, aber es ist nicht so, dass jeden Tag hunderte neue Menschen auf deinen Podcast aufmerksam werden. Leider.

Fazit: Du brauchst kein Social-Media-Marketing. Aber …

Die meisten bespielen die sozialen Medien, weil sie gehört haben, dass man das ja so machen müsse, wenn man Kunden gewinnen wolle.

Ist das wirklich so?

Social-Media ist nur ein Weg, um Reichweite aufzubauen. Und genau das ist der Knackpunkt: Reichweite.

Die kannst du auch gewinnen, wenn du Facebook Ads schaltest. Oder bloggst. Oder Videos auf YouTube postest. All diese Kanäle erreichen dasselbe Ziel: Reichweite.

Bei Social-Media stehen für mich Aufwand und Ertrag in keinem Verhältnis.

Social-Media ist eine Bestie, die du permanent füttern musst – andernfalls verwüstet sie dein trautes Heim. Besser, ich hole mir die Bestie gar nicht erst ins Haus. Denn bevor man sich versieht, ist sie 3 Meter groß geworden, hat scharfe Krallen und braucht permanente Aufmerksamkeit.

Tim Gelhausen

Über den Autor

Hi, ich bin Tim – Host des Conversion Copywriting Podcast und Gewinner des 2-Comma-Club-Awards. Als Copywriter helfe ich dir durch fesselnde Werbetexte und authentisches Marketing, Kunden für deine Online-Kurse und Coachings zu gewinnen. Ich bin der Typ, zu dem andere kommen, wenn sich ihre Produkte nicht gut genug verkaufen. Meine Achillesferse? Ben & Jerry's. Davon komme ich einfach nicht weg.

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  1. Hoi Tim
    danke für den ausführlichen Artikel. Was machst du wenn deine Kunden nicht auf Facebook sondern auf Linkedin sind. Funktionieren da Ads auch gut?
    Zudem dachte ich bis jetzt immer, dass Ads erst gut funktionieren, wenn bereits organische Reichweite da ist. Welche Erfahrungen hast du dazu?

    Herzliche Grüsse
    Jsabelle

    1. Hey Jsabelle,

      auf Facebook tummeln sich 32 Millionen deutschsprachige Nutzer. Da sind auch deine Kunden dabei – ganz sicher.

      Und zu der organischen Reichweite: absolut nicht. Werbeanzeigen haben ja gerade den Sinn, dass man dafür keine organische Reichweite braucht.

      Da hat dir jemand einen Floh ins Ohr gesetzt 🙂

  2. Super Artikel Tim. Punkt 1 bis 4 – check. Bei Punkt 5 – sorry to burst your bubble – habe ich Bauchschmerzen,

    SEO ist gut und schön mit Blogartikeln, aber ich kenne jemanden, der 20! Jahre lang 5! Content pieces pro Woche! produziert hat.

    Also Content Marketing at its best. Im letzten Jahr hat Google seine Reichweite auf die Hälfte runtergedrosselt. Sein ganzes Business-Modell muss neu.

    Fazit – sicher ist auch das nicht. Wie bei Social Media.

    Ich fand Deinen Artikel trotzdem gut, weil ich das ständige Posten auf LinkedIn auch als eine Belastung empfinde, obwohl ich damit gute Umsätze mache.

    LG
    Tom

    1. Natürlich kann das bei Google auch passieren – aber wesentlich seltener. Und es ist unwahrscheinlich, dass du abgestraft wirst, wenn du einfach guten Content erstellst, der anderen weiterhilft.

      Ich sehe deine Aussage sogar eher als Bestätigung: 20 Jahre lang ist nichts passiert. In der Zeit kann man sich eine gewaltige E-Mail-Liste aufbauen. Bei Instagram ändert sich ja alle 20 Monate gefühlt alles 🙂

      Viele Grüße
      Tim

  3. 😂😂😂 diese "Monter-Katze" mag ich nicht! Du sprichst mir aus der Seele. Ich denke schon lange, wofür diesen Stress mit SM (Social Media). Wobei SM triffts ja eigentlich…

  4. Hallo Tim,
    Da muss ich dir echt recht geben: Instagram ist echt
    ein Zeitfresser und den Algorithmus versteht
    sowieso niemand. Egal was sie alles behaupten.
    Ich bin jetzt auch dabei meine E Mail Liste aufzubauen,
    mit Affiliate Marketing zu starten und dann irgendwann
    meine eigenen Produkte zu launchen…
    Eine E Mail Liste bedeutet Unabhängigkeit!
    Lg Rosi

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