Conversion Copywriting by Tim Gelhausen

Die ultimative Anleitung für perfekte Social-Media-Texte – meine 10 besten Tipps

Karina Kawaletz
15. Mrz. 2023
Social-Media-Texte: meine 10 besten Tipps
Vorraussichtliche Lesedauer: 11 Min.

Gesehen werden, viele Menschen mit fesselnden Social-Media-Texten begeistern und sie zu immer wiederkehrenden Kunden machen. 

Eine schöne Vorstellung, oder?

Mit richtig guten Texten und einer entsprechenden Content-Strategie funktioniert das auch hervorragend. Dann wirst du von deinen Followern geherzt, statt weggewischt. Das ist ja sicher dein Ziel, oder?

Social-Media-Kanäle können wirkliche Kundenmagneten sein. Aber bei den Texten gibt es einiges zu beachten.

Was? Das erfährst du direkt hier. Du findest alles über die richtige Vorbereitung, die besten Tipps für ansprechende Texte und was du besser vermeiden solltest. 

Los geht’s!

Warum sind gute Social-Media-Texte so wichtig?

Bilder sagen vielleicht mehr als tausend Worte. Aber ein guter Text kann das Bild vervollständigen und deine Leser in eine bestimmte Richtung leiten.

Stell dir vor, du scrollst durch deinen Feed von Instagram oder Facebook und siehst ein Bild von einem niedlichen Hund. Ja, okay, das ist süß, aber was genau soll es dir sagen? Ohne einen guten Text könnte es einfach nur ein weiteres süßes Tierfoto sein. 

Aber wenn der Text sagt: „Kein Montag ist so schlecht, wenn du auf dem Weg zur Arbeit einem so süßen Gesicht begegnest, oder?“. Dann wird das Bild plötzlich viel aussagekräftiger. Du fühlst dich vielleicht fröhlicher oder motivierter. 

Außerdem erzählen Texte Geschichten und transportieren Emotionen. Sie lenken deine Zielgruppe in eine bestimmte Richtung.

Beispielsweise auch Produktfotos allein ohne eine Produktbeschreibung reichen nicht unbedingt aus, um zum Kauf zu motivieren. Stell dir das Bild eines neuen Smartphones vor. Es gibt keine Beschreibung über die Funktion oder die Unterscheidung von anderen Modellen. Würdest du es einfach so kaufen? Vermutlich nicht.

Wenn du also auf Social Media postest, solltest du sicherstellen, dass deine Texte genauso stark sind wie deine Bilder, um das volle Potenzial aus deinen Beiträgen herauszuholen.

Die Voraussetzung für Social-Media-Texte ist zunächst eine gute Content-Strategie

Wenn du willst, dass deine Posts nicht untergehen wie ein Stein im Ozean, solltest du dir erst Gedanken über eine Content-Strategie machen. Denn ohne eine Strategie ist es, als würde eine blinde Person versuchen, Darts zu spielen – du weißt nie, ob du das Ziel triffst oder nicht.

Eine gute Content-Strategie hilft dir dabei, deine Zielgruppe besser zu verstehen und zu erreichen. Du weißt, welche Themen und Sprache deine Follower ansprechen und welche nicht. Außerdem kannst du deine Posts besser planen. So vermeidest du, jeden Tag wie ein kopfloses Huhn herumzulaufen und spontan zu überlegen, was du posten sollst.

Und ganz ehrlich, wer will schon einen Instagram-Account haben, der so öde ist wie eine steinzeitliche Tontafel? 

Mit einer Content-Strategie kannst du deine Posts kreativ und für deine Zielgruppe ansprechend gestalten. Dann werden deine Follower deinen Account lieben und nicht gelangweilt von deinen Inhalten sein.

Hier findest du meinen ausführlichen Blogartikel zum Thema Content-Marketing-Strategie.

Das solltest du vor dem Texten für Social-Media beachten

Kenne dein Ziel, deine Zielgruppe und passe deine Texte dem Kanal an, bevor du Texte für Social Media schreibst

Eine gute Vorbereitung ist das A und O aller Texte. Bevor du einfach wild darauf losschreibst, mach dir vorab die folgenden Gedanken.

Welches Ziel verfolgst du?

Möchtest du Interaktionen auslösen?

Engagement wie Likes und Kommentare helfen dir immer dabei, dass deine Beiträge noch mehr Menschen ausgespielt werden. Zudem kommst du durch Kommentare mit deiner Community in den Austausch.

Interaktionen löst du am besten mit einer guten Kombi aus Text und Bild aus. 

– Stelle Fragen
– Rege zu Diskussionen an
– Erzähle persönliche Geschichten
– Löse Probleme

Ich habe beispielsweise mal in einem Newsletter ein Bild versendet. Darauf stand mein Laptop auf einer Packung Tiefkühlware. Hätte ich dazu nichts weiter geschrieben, hätte sich jeder nur gedacht: „Was ist mit dem denn los?“

Ich habe aber dazu die Geschichte erzählt, dass mein Laptop wegen eines Defekts überhitzte. Ich wusste mir in dem Moment nicht anders zu helfen, als ihn eben mit der Tiefkühlware zu kühlen. Darauf erhielt ich viele amüsierte Antworten.

Sollen deine Leser auf einen Link klicken?

Dann mach es ihnen in deinem Text richtig schmackhaft, auf den Link zu klicken.

Ich kann dir beispielsweise zeigen, wie du täglich weiterempfohlen wirst. Wie ständig Anfragen deiner Wunschkunden reinflattern. Wie du keinen Cent für Werbung ausgeben musst. 

All das gelingt dir mit einer perfekten Content-Marketing-Strategie. Und das kann wirklich jeder sofort umsetzen. Was du dazu wissen musst, findest du in diesem Blogartikel. 

Klick einfach auf den Link und erfahre direkt, wie du langfristig zum Kundenmagneten wirst: https://www.timgelhausen.de/content-marketing-strategie/

Wäre ich jetzt ein guter Texter, würdest du vermutlich auf diesen Link klicken

Wen möchtest du erreichen?

Vermutlich hast du deine Zielgruppe schon genauer analysiert. Hast du das noch nicht getan, wird es vor deinen Social Media Posts höchste Zeit. 

Mehr Informationen darüber findest du gerne hier, wie du dir den perfekten Kundenavatar erstellst. 

Deinem Steuerberater wirst du sicher mit einem anderen Wording schreiben als in einer WhatsApp an deine Eltern. 

Achte darauf unbedingt auch bei deinen Social Media Texten, dass sich deine Leser mit deinen Texten identifizieren können. Passe deinen Schreibstil also genau an die jeweilige Zielgruppe an.

Unterscheide zwischen den Plattformen, auf denen du postest

Übersicht über die jeweiligen Zielgruppen auf den verschiedenen Social-Media-Plattformen

Bei Twitter hast du beispielsweise nur wenige Zeichen (280) zur Verfügung. Hier werden kurze und knackige Tweets geteilt. 

Instagram, Facebook und TikTok sprechen eher ein jüngeres Publikum an. Du kannst in einer jungen, modernen Sprache schreiben und Emojis verwenden.

Bei LinkedIn oder XING geht es wiederum mehr um Business-Themen. Auf diesen Kanälen kannst du dich mehr auf eine formale Sprache konzentrieren. 

Demnach spielen auf jeden Fall die Tonalität und die Inhalte eine große Rolle für die unterschiedlichen Kanäle.

Dein Chef oder deine Geschäftspartner auf LinkedIn finden deine Tanz-Challenge evtl. nicht so lustig wie deine Freunde und Follower auf TikTok. 

So schreibst du ansprechende Social Media Texte

10 Punkte, wie du ansprechende Social-Media-Texte schreibst

Nun hast du dich entsprechend vorbereitet und kannst mit dem Schreiben deiner Texte beginnen.

Mit diesen Tipps wirst du jede Zielgruppe auf jedem Social-Media-Kanal abholen. Egal, ob es um knackig kurze oder ausführlich lange Posts geht.

1. Schreibe so, als würdest du mit einem Freund sprechen

Auf Social-Media-Kanälen herrscht allgemein ein etwas lockerer Umgangston. Du schreibst immerhin nicht für eine wissenschaftliche Arbeit. 

Ok, bei LinkedIn und XING kann es auch etwas förmlicher sein. Sprich deine Leser aber trotzdem mit einer einfach verständlichen Sprache an. So, als würdest du einer vor dir stehenden Person etwas erzählen. 

Nutze nicht extra hochgestochene Formulierungen, sondern bleib schön locker.

2. Packe die wichtigsten Informationen an den Anfang

Das Beste kommt zum Schluss? Nicht auf Social Media. Du musst schon mit den ersten Worten überzeugen, um nicht im Aquarium der Millionen Instagram-Fische unterzugehen. 

Du kennst es sicher von dir selbst. Du scrollst deinen Feed wahrscheinlich relativ fix durch. Hängen bleibst du nur bei Posts, die wirklich schnell deine Aufmerksamkeit erregen. 

Sind die User nicht schon von deinen ersten Worten überzeugt, lesen sie garantiert auch nicht weiter. 

Es sei denn, du bist ein Promi mit extrem vielen Followern. Von Fans der Promis wird einfach alles gelesen, kommentiert und mit einem Like versehen.

3. Fasse dich kurz

So lang wie nötig, so kurz wie möglich

Fakt ist: Social Media Nutzer haben wenig Geduld. Fasse dich daher am besten kurz mit deinen Texten. Das heißt, komm schnell auf den Punkt. Gib schnell einen Grund, deinen Beitrag zu liken, zu kommentieren, zu teilen oder auf deinen Link zu klicken. 

Alle Informationen auf einen Blick sparen deinen Lesern Zeit. So wissen sie sofort, warum sie auf deinem Account länger verweilen sollen. 

Darin liegt übrigens eine große Kunst: Botschaften kurz und überzeugend rüberzubringen.

Kurzfassen bezieht sich auch auf deine Sätze. Vermeide verwirrende Schachtelsätze und denke immer an die kurze Aufmerksamkeitsspanne deiner Leser.

Außerdem werden Texte nach einer bestimmten Länge in der Timeline abgeschnitten. Das heißt, deine Leser müssen dann erst auf „mehr lesen“ klicken. Dafür musst du ihnen einen triftigen Grund liefern.

Ab dieser Zeichenanzahl kürzen die Social-Media-Kanäle Texte

4. Verwende aktive Sätze

Schreibe nicht: 

Dein Problem wird durch mein Produkt gelöst.

Die Vorteile des Produktes werden von meinen Kunden geschätzt.

Dein Paket wird noch heute versendet.

Schreibe:

Mein Produkt löst dein Problem. 

Meine Kunden schätzen die Vorteile des Produktes sehr.

Ich versende dein Päckchen noch heute.

So sprichst du deine Leser direkt an, was wesentlich persönlicher ist. Aktive Sätze sind auch leichter verständlich. 

5. Sei persönlich und gerne auch mal etwas humorvoll

Ja, lachen ist die beste Medizin. Und lachen kann auch deine Leser mehr an dich binden.

Egal, um welches Thema es geht – jeder von uns lacht gerne mal. 

Wir reagieren zusätzlich häufiger auf Beiträge, die uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Im besten Fall spucken deine Leser ihren Kaffee vor Lachen auf ihren Laptop und teilen dir das in den Kommentaren mit.

Zudem berichten Menschen immer gerne von eigenen Erfahrungen. Frag also einfach mal in deinen Postings danach.

Beispiel:

„Gerade mal Montag. Ich glaube, mein Kaffee muss direkt in meine Venen injiziert werden, um die Woche zu überstehen. Wem gehts noch so?“

„Ich damals kurz vor dem Kauf einer hochpreisigen Weiterbildung: Hole ich das Geld echt wieder rein? Lohnt es sich? Was, wenn es mich gar nicht weiterbringt? Wem ging’s auch schon mal so?“

Persönlich sein heißt auch, folgende Satzformen zu nutzen:

„Beachte diese 5 Tipps, um faszinierende Social-Media-Texte zu schreiben.“

Anstatt:

„Wenn man diese 5 Tipps beachtet, kann man faszinierende Social Media Texte schreiben.“

Zeige in deinen Texten unbedingt auch deine eigene Persönlichkeit. Nutze Redewendungen, die du im Alltag verwendest (wenn sie sich auf Social-Media sehen lassen können) und sei einfach du selbst.  

6. Schreibe fehlerfreie Texte

Eigentlich selbstverständlich, aber ich spreche es trotzdem an. Korrigiere deine Social-Media-Texte, dass sie keine Rechtschreibfehler beinhalten.

Sonst wirkst du schnell unprofessionell.

Von der Taktik, extra Schreibfehler einzubauen, halte ich mich fern. Manche Menschen nutzen das als „Marketing Witz“, um die Interaktionen anzuregen, indem auf Fehler hingewiesen wird.

7. Biete Infotainment statt purem Mehrwert

Unterhaltsam und trotzdem informativ dürfen deine Texte sein. Baue also persönliche Geschichten ein, eigene Erfahrungswerte und sorge für Unterhaltung.

Ich wage es zu behaupten, dass ich beides in meinem Newsletter sehr gut mische.

Früher dachte ich selbst, ich muss meine Leser immer mit den neuesten Tipps versorgen. Immer Mehrwert liefern. Immer die besten Tricks weitergeben. 

Aber genau diese Newsletter wurden am wenigsten geöffnet, hatten die höchsten Abmelderaten und kaum einer meldete sich darauf zurück.

Erst durch wirklich unterhaltsame Newsletter mit Geschichten und Einblicken aus meinem Leben erhielt ich begeisterte Antworten. 

8. Nutze unbedingt einen CTA

Zeige deinen Lesern mit einem Call-to-Action, was sie nach dem Lesen deines Social-Media-Textes machen sollen. 

Möchtest du, dass sie deinen Beitrag teilen oder einen Kommentar hinterlassen? Dann schreib das in deinen Text. 

Soll dein Text direkt zum Kauf deines Produktes anregen? Dann mach mit deinem Text den Klick auf deinen Link schmackhaft.

Du wirst den Unterschied garantiert bemerken, wenn du mit einem CTA zu Handlungen anregst.

9. Dein Text muss zum Bild passen

Deine Social Media Texte dürfen Grafiken und Bilder unterstreichen. Demnach sollten sie natürlich auch dazu passen. 

Sonst wäre es, als steht vor einem Restaurant ein Schild mit der Aufschrift „Steakhouse. Saftige Steaks von Freilandrindern“. Dann betrittst du das Restaurant voller Vorfreude auf ein Steak. Das Wasser läuft dir schon im Mund zusammen. 

In der Speisekarte findest du aber nur vegane Eintöpfe.

Wenn das Bild oder im Falle des Beispiels das Schild etwas anderes verspricht, was dann nicht eingehalten wird, enttäuscht es die Menschen nur. 

Dieses Restaurant würdest du vermutlich nicht mehr besuchen. So verhält es sich auch mit deinen Social-Media-Accounts, wenn die Inhalte einfach nicht zusammenpassen.

10. Denk dran, dass die meisten Menschen in ihrer Freizeit Social Media nutzen

Teile auf Social-Media auch Freizeit und Unterhaltung und nicht nur Tipps + Tricks

Das heißt also, dass deine Social-Media-Texte hauptsächlich Spaß machen dürfen. 

Vermutlich bist du auch selbst nicht auf Social-Media, während du arbeitest. Wenn du deinen Feed durchscrollst, hast du vielleicht gerade etwas Zeit übrig und suchst nach Unterhaltung.

Den Tipp schlechthin für dein Business suchst du wahrscheinlich auf anderen Wegen.

Also sind wir wieder beim Thema, dass du auf Social-Media unterhalten und informieren gleichzeitig darfst. 

So kannst du deinen Social-Media-Text aufbauen

So baust du deine Social-Media-Texte am besten auf.

Für den Aufbau deiner Texte kannst du verschiedene Formeln verwenden. Sie können dir wie eine Art Vorlage und Struktur dienen.

Die AIDA-Formel

Vor allem, wenn du mit deinen Social-Media-Texten etwas verkaufen möchtest, hilft dir die AIDA Formel.

Mit dieser Formel kannst du innerhalb kurzer Zeit Texte schreiben, die auch das Interesse deiner Zielgruppe wecken. 

AIDA Formel besteht aus Attention, Interest, Desire und Action

Wie du die AIDA Formel richtig einsetzt, erfährst du in diesem Blogartikel:

Die PAS-Formel

Die PAS Formel besteht aus Problem, Agitation und Solution

Die PAS-Formel beginnt mit der Identifizierung des Problems, das deiner Zielgruppe bekannt ist und das sie lösen möchte. 

Dann wird das Problem durch Agitation verstärkt, indem die möglichen Konsequenzen oder Schmerzen, die mit dem Problem verbunden sind, hervorgehoben werden. 

Schließlich wird die Lösung für das Problem angeboten, um den Leser dazu zu bewegen, das Angebot anzunehmen.

Sehen wir uns ein Beispiel an.

Problem: 

Schwierigkeiten beim Einschlafen

Headline:

Nie wieder Einschlafprobleme

Agitation: 

Du bist müde und erschöpft, aber kannst nicht einschlafen. Du wälzt dich im Bett hin und her, während die Stunden vergehen. Du fühlst dich gestresst und unruhig, weil du weißt, dass du am nächsten Tag wieder früh aufstehen musst. Am nächsten Tag bist du wegen des Schlafmangels richtig ausgelaugt und schlapp.

Lösung: 

Unser Schlaftee ist die perfekte Lösung für dein Schlafproblem! Er enthält beruhigende Kräuter, die dir helfen, schneller einzuschlafen und tiefer zu schlafen. Er ist magenschonend und schmeckt auch noch köstlich. Teste jetzt unseren Schlaftee und freue dich ab sofort auf erholsame Nächte und einen ausgeschlafenen nächsten Tag.

Die BAB-Formel

Die BAB-Formel besteht aus Features, Advantages und Benefit

Die BAB-Formel hilft dir dabei, die Merkmale deines Angebotes in Vorteile und Nutzen für den Kunden umzuwandeln. Dabei werden die Features (Eigenschaften) deines Angebotes beschrieben, gefolgt von den Advantages (Vorteilen) und schließlich den Benefits (Nutzen), die der Kunde durch den Kauf oder die Nutzung des Angebotes erhält.

Sehen wir uns ein Beispiel an.

Merkmale:

Unsere neuen kabellosen Kopfhörer sind super leicht und bequem zu tragen.

Vorteile: 

Keine Kabel, keine Sorgen. Mit diesen Kopfhörern kannst du Musik hören oder telefonieren, wo auch immer du willst.

Nutzen: 

Erlebe Musikgenuss und Podcasts in bester Qualität. Und vor allem ganz ohne Kabelsalat. Bestelle jetzt deine neuen kabellosen Kopfhörer und erleichter dein Leben! 

Diesen typischen Fehler solltest du bei deinen Social-Media-Texten vermeiden

Sie keine Dauerwerbesendung

Vermittle deiner Community nicht ständig den Eindruck, dass es bei dir etwas zu kaufen gibt. 

Aggressives Marketing und offensives Verkaufen sind auf den Social-Media-Plattformen fehl am Platz. Das nutzt du besser für deine Landingpages.

Denn sonst werden deine Follower nicht lange bei dir bleiben und genervt sein wie von einem Schwarm lästiger Fliegen. 

Baue deshalb lieber Vertrauen mit persönlichen Texten auf. Unterhalte deine Zielgruppe und löse immer wieder kleinere Probleme für sie. Dann freuen sich die Menschen auf deine neuen Posts und du kannst ihnen auch immer mal wieder etwas verkaufen. ´

Hier noch einmal eine Checkliste mit allen wichtigen Tipps für perfekte Social-Media-Texte

Zusammengefasst lässt sich sagen:

Content Strategie + Infotainment ergibt Reichweite, Follower und Käufer

Zunächst ist für deine Social-Media-Texte eine Content-Strategie nötig, um nicht in der Masse unterzugehen wie eine Nadel im Heuhaufen. Denn gerade auf Social-Media trennt sich schnell die Spreu vom Weizen.

Hast du eine Strategie entwickelt, wen und was du erreichen möchtest, kannst du mit gezielten Texten Sichtbarkeit und Reichweite aufbauen.

Zu den bekanntesten Plattformen zählen Facebook, Instagram, TikTok, Twitter, LinkedIn, XING, Pinterest, Snapchat und YouTube. 

Bevor du aber auf allen Plattform nur halbwegs vertreten bist, konzentriere dich lieber auf wenige. Dafür aber zu 100 %.

Auf jeden Fall ist Social-Media einer der günstigsten Wege, um dir einen Namen zu machen. Vor allem in Kombination mit Text und Bild.

Allerdings erreichst du das nicht von heute auf morgen und musst erst mal etwas Zeit einplanen.

Karina Kawaletz
Hi, ich bin Karina – selbstständige Texterin und Reisebloggerin. Ich helfe dir dabei, dein Angebot mit überzeugenden Worten besser zu verkaufen und deine Zielgruppe von dir zu begeistern. Wie du siehst, konnte ich sogar den besten Copywriter überzeugen ;) Neben dem Schreiben liebe ich Reisen, denn die Welt ist mein Zuhause.
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