In 5 Schritten zu einer professionellen Über Mich Seite, die Kunden begeistert (Anleitung + Beispiele)

Von: Tim Gelhausen | Zuletzt aktualisiert: 03.11.21

Die „Über mich“-Seite zu schreiben ist gar nicht so einfach, oder?

Irgendwie hat man immer eine Schreibblockade. Und so richtig weiß man nicht, was man schreiben soll. Soll ich über meine Qualifikationen sprechen? Meinen Lebenslauf? Was ganz anderes?

Die Über-Mich-Seite ist neben der Homepage die meistgeklickte Seite. Denn Menschen wollen sich über dich informieren, bevor sie sich bei dir eintragen oder etwas kaufen.

Grund genug, deine über mich Seite zu erneuern. In diesem Artikel erfährst du unter anderem:

  • warum deine „über mich“ Seite nur wenig mit dir zu tun hat
  • die einzigen 5 Elemente, die du für eine magnetisierende über mich Seite brauchst
  • wie du Schreibblockaden beim Texten über dich selbst den Gar aus machst

Cool? Dann lass uns zusammen deine neuen Besucher faszinieren.

Der #1-Fehler der meisten Über Mich Seiten

Es klingt vielleicht seltsam, aber auf deiner „Über mich“-Seite geht es gar nicht um dich. Jedenfalls nicht so sehr, wie du glaubst.

Das Ziel deiner „Über mich“-Seite ist es nicht, deinen Lebenslauf runterzubeten. Das ist langweilig. Und das interessiert auch niemanden. Sorry!

Das Ziel deiner „Über mich“-Seite ist es, deinen Besuchern zu zeigen, dass sie bei dir richtig sind – und dass sie dir vertrauen können.

(Verstehst du, worauf ich hinauswill?)

Deine Zielgruppe will wissen, was du ihnen bieten kannst und welche Vorteile sie haben, wenn sie dir folgen. Oder sich in deine E-Mail-Liste eintragen. Oder Kurse von dir kaufen.

Sieh deine „über-mich“-Seite eher als eine „für-dich“-Seite an.

Ja, du erzählst auf dieser Seite von dir selbst. Es geht aber nicht darum, auf welcher Grundschule du warst oder wie viele Weiterbildungen du gemacht hast. Auf deiner über-mich-Seite zeigst du anhand deiner Geschichte, was du für deine Besucher tun kannst.

Deshalb spreche ich lieber von einer „für dich“-Seite. Kommuniziere anhand deiner Geschichte und Positionierung, was du für deine Zielgruppe tun kannst.

Hier ist ein kleines Beispiel aus einer „über mich“-Seite einer amerikanischen Werbetexterin:

Siehst du unten den Teil, wo Sie sich positioniert?

(Den Positionierungs-Satz finde ich zwar nicht sonderlich gelungen, aber das ist ein anderes Thema.)

Das meine ich. So wird mir als Leser gezeigt, wofür die Person steht. Und ich kann dann entscheiden, ob das interessant für mich klingt. Falls ja, lese ich weiter.

Aber zuerst musst du mir als Leser zeigen, dass du mir etwas bieten kannst. Daher ist es eher eine „für dich“-Seite, als eine „über mich“-Seite.

Stelle dir unbedingt diese Fragen, bevor du deine „über mich“-Seite schreibst

Wenn deine „über mich“-Seite also das Ziel hat, deine Kunden von dir zu überzeugen, dann musst du im Vorfeld über deine Kunden recherchieren. So sammeln wir Munition für deine Texte.

Wer ist deine Zielgruppe?

Wer ist dein Traumkunde? Welchen Leuten hilfst du am liebsten? Eine Stimmtrainerin könnte sich beispielsweise für die Zielgruppe der Podcaster, Speaker und Online-Kurs-Ersteller spezialisieren.

Wenn du dich auf eine Zielgruppe festlegst, kannst du viel relevantere Texte für sie schreiben. Podcaster haben ganz andere Schmerzpunkte, als Angestellte. Apropos Schmerzpunkte – die zweite Frage, die du dir stellen solltest, lautet:

Welche Probleme haben sie?

Warum sucht deine Zielgruppe nach einer Lösung? Was wollen sie erreichen? Ich habe als Kind beispielsweise genuschelt. Meine Aussprache war unklar, wacklig und ich habe leise gesprochen.

Ich wollte aber einen Podcast starten. Eine unklare Aussprache ist dafür natürlich nicht gut. Also habe ich eine Stimmtrainerin gebucht, um mit mir an meiner Stimme zu arbeiten.

Bei welchen Problemen hilfst du deiner Zielgruppe? Warum sucht jemand deine Hilfe? Die Antworten auf diese Fragen liefern dir den Stoff, um deine Texte zu schreiben – so, dass deine Zielgruppe sofort von deiner Kompetenz überzeugt ist.

Warum sollten sie dir vertrauen?

Ein gutes Abitur, wunderbare Fortbildungen oder sonstige Zertifikate sind heutzutage nichts Besonderes mehr. Menschen vertrauen Menschen, die ihre Probleme verstehen und die so sind, wie sie. Oder zumindest mal so waren.

Eine emotionale Geschichte, wie du zu deinem Thema gekommen bist, erzeugt viel mehr Vertrauen bei deinen Lesern, als Urkunden. Wie lautet deine Entstehungsgeschichte? Kannst du anderen zeigen, dass du ihre Probleme kennst?

Du brauchst nur diese 5 Elemente für eine magnetisierende über mich Seite

Du brauchst nicht viel, um eine über mich Seite zu schreiben, die deine Zielgruppe fesselt. Es sind nur 5 Sektionen nötig, um genau zu sein.

1. Eine Überschrift, die ein Versprechen macht

Die Überschrift muss deinen Besuchern schnell kommunizieren, dass du ihnen dabei helfen kannst, ein Problem zu lösen oder einen Wunschzustand zu erreichen.

Dafür habe ich dir 3 Formeln mitgebracht:

  • 1. „Ich bin [Name] und ich helfe [Zielgruppe] dabei, [Wunschzustand] zu erreichen.“

Eine Stimmtrainerin könnte beispielsweise folgende Überschrift für ihre über-mich-Seite wählen: Ich bin Antonia und helfe Podcastern dabei, eine authentische Stimme zu entwickeln, der man gerne zuhört.

Wow, also ich als Podcaster würde bei einer solchen Überschrift die Ohren spitzen. Denn Antonia hat nicht über sich gesprochen, sondern zu mir. Siehst du den Unterschied zu einer typischen “Hallo! Schön, dass du da bist.“ Überschrift? Bei dem Beispiel vorhin fühle ich mich als Leser abgeholt – und möchte weiterlesen.

  • 2. Sprich ein Problem der Zielgruppe an

Nehmen wir wieder unsere Stimmtrainerin als Beispiel. “Du fühlst dich unwohl mit deiner Stimme, wenn du auf ‚Aufnahme‘ drückst?“

Oder “Du hast das Gefühl, man hört dir nicht zu?“ Das sind hervorragende Überschriften für deine „über mich“-Seite, weil sie der Zielgruppe kommunizieren, wie du ihnen helfen kannst. Ein Problem anzusprechen ist der einfachste Weg, die Aufmerksamkeit deiner Leser zu erhaschen.

Hier ist ein Beispiel meiner eigenen über mich Seite:

Den restlichen Text habe ich bewusst verpixelt. Dazu kommen wir gleich.

  • 3. Vervollständige den Satz „Jeder kann …“

Mit dieser Formel kommt bei unserer Stimmtrainerin beispielsweise folgende Überschrift heraus: “Jeder kann klar, deutlich und so sprechen, dass andere gerne zuhören.“

So hast du erst mal die Aufmerksamkeit deiner Leser, da du ihm ein großes Versprechen gibst, das ihn in deine Texte saugt.

2. „Wie ich dir helfen kann“-Sektion

Ich weiß: Es juckt dir in den Fingern, aber es ist immer noch nicht Zeit, über dich zu sprechen. Dazu kommen wir gleich. Versprochen.

Nach der Überschrift folgt also eine kleine Sektion, in der du genauer beschreibst, wie du deiner Zielgruppe hilfst. Schau dir dieses Beispiel an:

Beschreibe kurz die Probleme deiner Zielgruppe – und zeige ihnen anschließend, wie du ihnen helfen kannst. Dann sind sie auch an dir als Person interessiert. Dann wollen sie wissen, wer du bist und ob sie dir vertrauen können.

3. Deine Positionierung mit Social Proof

Ha! Endlich sind wir angekommen. Es wird Zeit, dass du über dich schreibst.

Aber halt! Steck’ den Lebenslauf, die Grundschulzeugnisse und die Bachelor-Arbeit wieder ein. Das ganze Zeugs ist weniger interessant, als du vielleicht glaubst.

Stell dich in aller Kürze vor. Natürlich musst du irgendwann auch mal dein Gesicht zeigen. Jetzt ist die ideale Gelegenheit dafür.

Falls du Zertifizierungen hast oder anderweitig visuell zeigen kannst, dass man dir vertrauen kann, blende sie jetzt ein. Auf dem Bild siehst du beispielsweise meine Bewertungen bei ProvenExpert.

Eine andere Möglichkeit sind Testimonials deiner Kunden. Hast du Kundenstimmen, die du hier einblenden kannst?

Vielleicht kennst du auch solche „Logo-Leisten“, die viele Experten auf ihren Seiten einblenden.

Bist du aus Medien bekannt? Hast du schon mal mit großen Marken zusammengearbeitet? Kennt man dich aus Print, Funk oder Fernsehen? Falls ja, dann ist eine solche Logo-Leiste perfekt für dich.

Sie verleiht dir sofort Autorität, sodass andere dir vertrauen.

4. Deine Geschichte, die Vertrauen erzeugt

Viel spannender als dein Lebenslauf ist deine Geschichte. Wie kam es dazu, dass du heute das tust, was du tust?

Was motiviert dich?

Gab es einen Moment in deinem Leben, der dich zum Nachdenken gebracht hat?

Das sind die Fragen, die deine Leser interessiert. Sie wollen dich als Person kennenlernen. Erzähle deine Geschichte, statt nur deinen Werdegang runterzubeten. Erzähle von Höhepunkten, Tiefpunkten und warum du heute das tust, was du tust.

Hier ist ein Ausschnitt von www.ikario.com (damit ich mich nicht immer selbst als Beispiel nennen muss):

Eine Geschichte zu lesen ist spannender, als Fakten abzuarbeiten. Eine Geschichte ermöglicht es dir, eine emotionale Bindung zu deinen Lesern aufzubauen. Idealerweise erkennt sich deine Zielgruppe in deinem Werdegang wieder. Und wenn das passiert, wollen Sie mehr von dir wissen. Bingo.

5. „Was soll ich als nächstes tun“-Sektion für mehr Kunden

Okay – du hast deiner Zielgruppe gezeigt, wie du ihr helfen kannst.

Du hast ihre Probleme beschrieben und deine Geschichte erzählt, in der sie sich wiederfinden.

Deine Leser kennen dich jetzt. Sie vertrauen dir.

Was darf also nicht fehlen?

Richtig: Ein Call to Action.

Das Ende der „über mich“-Seite ist der perfekte Ort, um eine Handlungsaufforderung zu platzieren. Deine Leser haben gerade Zeit damit verbracht, dich kennenzulernen. Gib ihnen die Möglichkeit, den nächsten Schritt zu gehen.

Der Call to Action kann theoretisch alles sein. Bietest du Beratungsgespräche an? Dann verweise darauf.

Hast du eine E-Mail-Liste, die wachsen soll? Dann biete hier dein gratis PDF, dein Webinar oder dergleichen an.

Hier ist ein Beispiel von der amerikanischen Bloggerin Melyssa Griffin. Am Ende ihrer über mich Seite bietet sie ihren Lesern an, mit ihr zu arbeiten:

Auf meiner XXL-Helden Seite verlinke ich auf meiner über mich Seite beispielsweise zu meinem Buch:

Theoretisch reicht es schon, wenn du auf deinen Newsletter verweist. Wichtig ist nur, dass du einen Call to Action einbindest. Denn genau jetzt sind deine Leser mehr denn je daran interessiert, mehr von dir zu erfahren.

6. Deine Interessen (Bonus)

Diese Sektion ist optional und aufwändig, aber lohnenswert. Schau dir mal diese Illustration an:

Das habe ich bei Melyssa Griffin gefunden und fand es sehr clever.

Sie hat eine Illustratorin beauftragt, ihre Persönlichkeit in Bilder zu übersetzen. So bekommst du sehr schnell einen Überblick, wie Melyssa tickt und was sie ausmacht. Eine super Möglichkeit, deinen Lesern in wenigen Sekunden deine Persönlichkeit zu kommunizieren.

Hervorragende „über mich“-Seiten: Beispiele

Die Seite von Louisa Zhou ist nicht zu lang, enthält ein persönliches Foto und ist leserlich – auch wenn ich die Schriftgröße zu klein finde. Was ich besonders gut finde: Sie startet nicht mit ihrer eigenen Geschichte, sondern verweist auf ihre Mission, dass sie aufstrebende Entrepreneure dabei unterstützen möchte, sich ein Online-Business aufzubauen.

Gelungen finde ich auch folgende Sektion weiter unten:

Sie definiert auf ihrer über mich Seite Kriterien auf, wann sie dir helfen kann bzw. wann du ihre Inhalte konsumieren solltest. Smart!

Die „About page“ von Lauren Vanessa Zink ist definitiv einzigartig. Sehr einzigartig.

Sie entspricht nicht dem typischen Aufbau, den ich dir hier beschrieben habe, dafür besticht diese Seite durch viel Persönlichkeit. Ich bin ehrlich: Solch eine „über mich“-Seite gefällt nicht jedem – und ist auch nicht für jedermann. Aber falls du eine schrille, laute Persönlichkeit bist, dann zeig sie gerne.

Genau das hat Lauren gemacht. Sehr laut, untypisch und dennoch unverwechselbar.

Um auch ein deutsches Beispiel zu nennen: Die über mich Seite von Mark Maslow von Marathonfitness.de ist gelungen, wenn auch sehr lang.

Warum?

Mark beginnt nicht etwa mit seinem Lebenslauf, sondern mit Fragen für seine Zielgruppe. Dadurch weckt er ihr Interesse, sodass die Besucher weiterlesen.

Ich werde nicht müde, es zu wiederholen: Sieh deine „über mich“-Seite eher als „für dich“-Seite für deine Kunden an. Mark verrät gleich zu Beginn, was die Leser auf seinem Blog erwarten können. Genau so sollte es sein.

Auch in den Überschriften wird stetig darauf hingewiesen, inwiefern Mark dir als Leser weiterhelfen kann. Dass er ein Bild von sich mit einem der Klitschkos auf seine Seite stellt, erzeugt Vertrauen. Jemand, der mit einem der Klitschkos zu tun hat, muss ja eine große Nummer sein, oder?

Das Bild wäre noch besser gewesen, hätte er eine Milchschnitte in der Hand.

Just kidding!

Keine Ahnung, wie du anfangen sollst? Hier sind 4 Schreibhilfen für deine Über Mich Seite

Wenn es dir einfach fallen würde Texte über dich selbst zu schreiben, würdest du diesen Artikel nicht lesen, stimmt’s?

Ich finde das interessant. Gerade, wenn man über sich selbst schreiben muss, hat man besonders oft Schreibblockaden. Nun gut, genau deshalb habe ich dir ein paar Hilfen erstellt, damit du nicht auf einen blinkenden Cursor starren musst.

Diese Hilfen eignen sich vor allem für den Anfang deiner über mich Seite.

1. Stelle deinen Lesern eine Frage. Eine Frage eignet sich hervorragend, um die Aufmerksamkeit eines Besuchers zu gewinnen. Und falls er diese innerlich mit „ja“ beantwortet, liest er interessiert weiter.

Die Stimmtrainerin könnte beispielsweise ganz oben auf ihrer über mich Seite folgende Frage stellen: Fühlst du dich unwohl, wenn du auf „Aufnahme“ drücken musst?“ Eine Alternative: “Was wäre, wenn du klar, deutlich und souverän sprechen könntest?“ Auch hier hätte die Stimmtrainerin definitiv meine Aufmerksamkeit.

2. Vervollständige: Ich bin [Name] und helfe dir […]. Mir rollen sich die Fußnägel hoch, wenn sich jemand nur mit Namen vorstellt. Oder noch schlimmer: “Schön, dass du da bist!“. Ugh!

Wenn du dich mit Namen in deiner Überschrift vorstellst, dann bitte auch mit einer Nutzenkommunikation an deine Leser. Mich interessiert nicht wer du bist, sondern wie du mir helfen kannst. Ein Beispiel, gefällig?

“Ich bin Marie und helfe dir, deine Online-Kurse zu verkaufen. Klingt viel interessanter, als: “Ich bin Marie. Schön, dass du da bist!“, oder?

Vergiss nie, dass deine Zielgruppe sich immer fragt, wie du ihnen helfen kannst.

3. Kommuniziere deine Werte. Woran glaubst du? Was für Werte vertrittst du? Schau dir mal dieses Beispiel von Ikario.com an:

Das findest du direkt zu Beginn auf ihrer „about“ Seite. Das ist eine super Idee. Jemand, der sich deine Werte durchliest und ihnen zustimmt, entwickelt sofort eine Beziehung zu dir. Wir Menschen umgeben uns gerne mit Menschen, die so sind, wie wir.

Es ist einfacher, als du glaubst

Wenn du deine über mich Seite schreiben willst, leidest du vermutlich zu Beginn unter Schreibblockaden. Ging mir auch so. Geht jedem so.

Die über mich Seite ist eine der meistgeklickten Seiten deiner Internetpräsenz. Daher lohnt es sich, ordentlich Hirnschmalz zu investieren.

Mit der Anleitung aus diesem Artikel geht es viel schneller, als du vielleicht glaubst. Nimm zuerst mal den Perspektivwechsel vor: es geht gar nicht so sehr um dich, sondern um deine Kunden. Es ist eine „für dich“-Seite.

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Tim Gelhausen

Über den Autor

Hi, ich bin Tim – Host des Conversion Copywriting Podcast und Gewinner des 2-Comma-Club-Awards.

Als Copywriter helfe ich dir durch fesselnde Werbetexte und authentisches Marketing, Kunden für deine Online-Kurse und Coachings zu gewinnen.

Ich bin der Typ, zu dem andere kommen, wenn sich ihre Produkte nicht gut genug verkaufen.

Meine Achillesferse? Ben & Jerry's. Davon komme ich einfach nicht weg.

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