10 einfache Regeln, wie du grandiose Werbetexte schreibst, die deine Leser in den Text saugen

Von: Tim Gelhausen | Zuletzt aktualisiert: 03.11.21

Du hast die Nase voll.

Deine Webseite steht. Dein Produkt ist fertig. Landingpage, E-Mail, Launch, … du hast Vollgas gegeben. Bist an dein Limit gegangen.

Und wofür?

Für fünf läppische Plätze in deinem Onlinekurs.

Die ganze Arbeit umsonst.

Warum kauft niemand bei dir?

Warum will niemand dein Produkt?

Sehen die Menschen nicht, wie viel Arbeit, Zeit und Mühe du investiert hast?

Kopf hoch!

Es liegt nicht an deinem Produkt.

Aber die Wahrheit wird dir auch nicht gefallen: Dein Text ist schuld.

Stopp:

Bevor du alles hinschmeißt – jeder kann Werbetexte schreiben.

Ja, auch du.

Außer …

Außer du verkaufst einen großen Haufen Mist. Dann wird dich der beste Werbetext nicht retten.

Du bist noch hier.

Also hast du ein Produkt, das die Welt sehen muss.

Etwas, das Leben verändern kann.

Willst du wissen, wie du großartige Werbetexte schreibst – die endlich das tun, was sie sollen – verkaufen?

Bereit?

Lass uns loslegen!


INHALTSVERZEICHNIS
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Wenn auch du damit strugglst Werbetexte zu schreiben, dann höre doch gerne meine Podcast Folge an. Hier erfährst du 5 tolle Tipps.

Regel #1: Das ultimative Ziel beim Schreiben von Werbetexten

Eine einzige Sache.

Jedes Element deiner Werbung dient nur zu einem einzigen Zweck.

Die Antwort ist verblüffend einfach:

“All the elements in an advertisement are primarily designed to do one thing and one thing only: get you to read the first sentence of the copy.” (Alle Elemente deiner Werbung dienen in erster Linie einer Sache und nur einer Sache: Der Leser soll den ersten Satz deines Werbetextes lesen.)

Das hat kein Geringerer gesagt als Joe Sugerman. Einer der größten Werbetexter-Legenden.

Was kannst du von ihm lernen?

Die Überschrift, das Hauptbild, die Farbe … dient einer einzigen Aufgabe:

Den Leser dazu zu bringen, deinen ersten Satz zu lesen.

Oder anders:

Haut deine Überschrift den User nicht aus den Socken – liest niemand den verdammten restlichen Text. Egal, wie gut er ist.

Und dein potenzieller Kunde wird NIE erfahren, wie grandios dein Produkt ist.

Aber wie schreibst du klickstarke Überschriften?

Das erfährst du jetzt.

Regel #2: Wirkungsvolle Überschriften, die geklickt werden

Was ist das Geheimnis einer erfolgreichen Überschrift?

Sie erzeugt Aufmerksamkeit.

Und nicht nur das.

Eine verkaufsstarke Überschrift verspricht einen Nutzen.

Etwas, das dein Leser danach besser kann. Oder ein Problem, das er nicht mehr hat.

Werbe-Ikone David Ogilvy schrieb eine der berühmtesten Überschriften 104 Mal um:

„At 60 miles an hour, the loudest noise in this Rolls-Royce comes from the electric clock.“ (Bei 60 Meilen pro Stunde kommt das lauteste Geräusch in diesem Rolls-Royce von der elektrischen Uhr).

Ich weiß, was du jetzt vielleicht denkst.

104 Mal?

Er wollte das Bedürfnis des Lesers zu 100 % erfüllen. Und das war damals – nach dem Zweiten Weltkrieg – schlicht und einfach: Ruhe.

Doch wie erreichst du das?

Die Antwort ist einfach: Investiere richtig viel Zeit.

Schreib mindestens 20 Überschriften-Vorschläge auf. Bevor du dich für die Verlockendste entscheidest.

Stell dir dabei folgende Fragen:

  • Bietet deine Überschrift einen Nutzen (eine Belohnung) für deinen Leser?
  • Löst deine Überschrift eine starke Emotion aus?
  • Oder ein Kopfnicken?
  • Kannst du ein Detail hinzufügen, um die Überschrift glaubwürdiger zu machen?
  • Oder interessanter?

Sei so spezifisch wie nur möglich.

Schreib nicht: Ich kann dir als Frau helfen, viel Geld zu verdienen.

Schreib: Ich kann dir als alleinstehende Mama helfen, 10.000 € in einem Monat zu verdienen – mit nur 2 simplen Tricks.

Regel #3: Die Gliederung, um überzeugende Werbetexte zu schreiben

Die Überschrift steht.

Und jetzt?

Wie geht es weiter?

Jeder Text benötigt einen roten Faden. Der deinen Kunden von A nach B bringt.

Hast du ihn nicht, verirren sich deine Leser.

Und wie sieht dieser Wegweiser im Detail aus?

Die Gliederung besteht aus 6 effektiven Schritten:

1. Konzentriere dich auf deinen Leser

Dein Kunde will wissen, was für ihn drin ist.

Warum soll er dein Produkt kaufen?

Deinen Blogartikel lesen?

Deinen Newsletter abonnieren?

Selbstbeweihräucherung hat im Copywriting nichts verloren.

Ob du ein toller Coach bist oder 5 Jahre im Ausland gelebt hast, interessiert niemanden.

Im Fokus liegt der User – dein potenzieller Kunde.

Schließlich willst du ihn von dem Nutzen deines Produkts überzeugen.

Und nicht von dir, oder?

2. Was ist die Kernidee

Versteh mich nicht falsch.

Du hast bestimmt haufenweise tolle Ideen.

Und bist ein super Problemlöser.

Aber dein Text – und damit meine ich jeden Text – sollte nur eine große Idee haben.

Ein einziges Hauptthema. Nicht drei oder fünf.

Beispiel:

In diesem Artikel geht es um das Schreiben von Werbetexten. Kein E-Mail-Marketing oder Personal Branding.

Was willst du deinem Leser sagen? Die eine große Sache?

Denk daran: Bring deinen Kunden direkt von A nach B.

Und leg keine Zwischenstopps ein.

3. Untermauer deine Behauptungen

Liest du Kundenmeinungen, bevor du etwas kaufst?

Verständlich.

Glaubwürdigkeit ist wichtig.

Auch für deinen Leser.

Im Zeitalter von Fake-News, Fake-Bewertungen und Fake-Profilen ist sie Gold wert.

Und wie bekommst du Glaubwürdigkeit?

Behaupte nicht nur etwas, belege es.

Mit Studien, Kundenstimmen, Case Study, Statistiken oder Beispielen.

(Wenn dich noch niemand kennt, ist es clever, dir Expertenwissen zu „leihen“.)

Verwende alles und jeden, der deine Aussage bestätigt.

So stärkst du deine Autorität und wirkst vertrauenswürdig.

4. Es geht immer noch um den Leser

Im Eifer des Gefechts kann es passieren, dass du die wichtigste Person vergisst: den Leser.

Was ist weiterhin für ihn drin?

Wiederhole dein Versprechen. Den Nutzen.

Wie machst du das Leben deines Lesers besser?

Welche Sorgen löst du mit deinem Produkt?

Warum soll er weiterlesen?

Und bist du noch bei der einen Sache? Dem einen Thema?

5. Fasse alles zusammen

Der Leser ist auf der Zielgeraden.

Jetzt ist es Zeit, das Wichtigste zusammenzufassen. Alles zu bündeln.

Welches Versprechen hast du erfüllt UND wie?

Demonstriere noch mal deine Autorität mit Glaubwürdigkeit.

Und bring den Kunden sicher ans Ziel.

6. Mach ein Angebot

Am Ziel angekommen …

Was soll der Leser als Nächstes machen?

Dein Produkt kaufen?

Sich in deinen Newsletter eintragen?

Einen Termin buchen?

Sag ihm genau was er zu tun hat.

Formuliere eine Handlungsaufforderung. Einen Call-to-Action.

So detailliert und einfach wie möglich.

Mach nicht den riesigen Fehler und lass deinen Kunden allein am Ziel stehen.

Erwarte nicht von ihm, dass er weiß, wie es weiter geht.

Du bist der Wegführer. Du musst ihm deutlich sagen, was er JETZT tun soll.

Newsletter-Opt-In an dieser Stelle?

Diese 6 Elemente werden deinen Werbetext erfolgreicher machen.

Plus die nächsten Lektionen. Versprochen.

Regel #4: Breche gnadenlos Regeln

Verabschiede dich.

Verabschiede dich von Schreibregeln, Standards und Normen.

Vergiss, was deine Lehrer dir beigebracht haben.

Ab heute heißt es adieu Grammatik (aber bitte nicht alles über Bord werfen ????).

Willkommen: kurz und einfach.

  • Mach aus einem langen Satz, zwei kurze.
  • Verwende Aufzählungen.
  • Beginne Sätze mit Und, Aber, Oder.
  • Ersetze Fremdwörter durch das einfachste Wort.
  • Streich rigoros Füllwörter.
  • Schreibe nur ein Wort, wenn es nicht mehr zu sagen gibt.
  • Und trau dich deine persönliche Note einfließen zu lassen (schei%& auf Regeln, es gibt kein richtig oder falsch).

Sag nicht Agrarwirt, wenn du Bauer meinst.

Oder lamentieren, wenn du jammern schreiben kannst.

Aber verkünstel dich nicht.

Werbung muss nicht kreativ sein – sie muss verkaufen.

Regel #5: Verwandle (Produkt-)Eigenschaften in unschlagbaren Nutzen

„People don’t want to buy a quarter-inch drill, they want a quarter-inch hole.“ – Theodore Levitt

Menschen kaufen keine Bohrmaschine, sie kaufen ein Loch in der Wand.

Dein Leser kauft nicht dein Produkt.

Er kauft einen Vorteil oder eine Lösung.

Er will wissen, was dein Produkt für ihn tun kann.

Deinen Leser interessiert es nicht, ob du 3 Jahre an deinem Fitnessprogramm getüftelt hast.

Ihn interessiert, ob er damit endlich einen Sixpack bekommt.

Es geht (wie immer) nur um deinen Kunden.

Nicht um dich. Nicht um dein Produkt.

Wie kann dein Produkt oder deine Dienstleistung den Alltag des Users leichter, schöner oder besser machen?

Welche Emotion greift deine Produkteigenschaft auf? Welcher Wunsch oder welches Bedürfnis versteckt sich dahinter?

Dein Kunde kauft kein Bett, er kauft erholsamen Schlaf.

Dein Kunde kauft kein Buch, er kauft ein glücklicheres Leben.

Dein Kunde kauft keinen Meditationskurs, er kauft Ruhe und Entspannung.

Jetzt bist du gefragt. Welchen Vorteil hat dein Produkt?

Wie veränderst du Leben?

Regel #6: Schreib ein Angebot, das nicht abgelehnt werden kann

Damit dein Werbetext funktioniert, benötigst du ein Angebot.

Warum?

Ganz einfach: Weil sonst NIEMAND bei dir kauft.

Kein Angebot = kein Verkauf.

Logisch, oder?

Und was ist ein Angebot?

Ein Versprechen.

Dein Kunde gibt dir Geld, Aufmerksamkeit, seine E-Mail-Adresse … und du erfüllst dein Versprechen.

Du liest diesen Artikel. Schenkst mir deine Zeit. Im Gegenzug verspreche ich dir, dass du am Ende des Posts weißt, wie du verkaufsstarke Werbetexte schreibst.

Im Copywriting ist ein Angebot der Aufruf zum Handel – der Call-to-Action.

Beispiel:

Abonniere meinen Newsletter (= Call-to-Action) und lerne, wie du ein besserer Texter werden kannst (= Versprechen).

Das Wort „Newsletter“ evtl. mit Link zu deiner Newsletter-Anmelde-Seite verlinken?

Dein Angebot muss absolut klar sein. Und das Verlangen (das Bedürfnis) deines Lesers ansprechen.

Du hilfst Menschen, ihre E-Mail-Liste mit 1.000 Leads zu füllen?

Dann stell das auf deiner Landingpage klar.

Und mach deinem Leser ein unwiderstehliches Angebot.

Ein Angebot, das er nicht ablehnen kann. Weil es genau das ist, wovon er schon unglaublich lange träumt.


Eines, das bei ihm das Gefühl von „muss ich haben“ auslöst.

Regel #7: Biete eine Garantie

Zufriedenheit kann jeder garantieren.

Aber wie sieht es mit „echter“ Garantie aus?

Eine, die nicht nur heiße Luft ist.

Die deinem Kunden Sicherheit vermittelt. Und wertvolles Vertrauen.

Die deine Glaubwürdigkeit steigert.

Wie kannst du so eine Garantie anbieten?

Hier sind 3 Möglichkeiten:

  • Du bietest eine kostenlose Testphase oder einen Bonus / Rabatt an.
  • Eine Geld-zurück-Garantie.
  • Oder Geld zurück und obendrauf darf er den Bonus oder das Produkt trotzdem behalten.

Letzteres ist das ultimative Versprechen. Extrem risikofrei für deinen Kunden.

Heißt nicht, dass diese Methode automatisch am wirkungsvollsten ist.

Teste, was bei deinen Kunden gut ankommt.

Falls Kundengewinnung ein Thema für dich ist. Kannst du dir ganz risikolos, die Facebook Ads Blaupausen schnappen. Vorlagen die funktionieren, ohne Schnickschnack.

Regel #8: Erzeuge echte Dringlichkeit

Kennst du das Parkinsonsche Gesetz?

Es besagt:

“Work expands so as to fill the time available for its completion.”

Heißt: Je mehr Zeit wir für eine Sache haben, desto länger benötigen wir dafür.

Auch bekannt als Aufschieberitis.

Kennst du?

Deine Kunden auch.

Sie zögern ihren Kauf hinaus.

Auf irgendwann.

Später.

Nie.

Wie kannst du das verhindern?

Nutze das Gesetz für dich – erzeuge Dringlichkeit.

Das bekannteste Tool dafür ist der Countdown.

Aber Achtung:

Wir reden nicht von Fake-Countdowns. Anzeige, die sich immer wieder neu laden.

Lass die Finger davon. Solche „Dringlichkeiten“ hinterlassen nur eins: einen bitteren Beigeschmack.

Gib deinem Kunden eine echte Deadline.

Beispiel:

Bis 21.07. ist das Produkt inklusive Bonus verfügbar. Danach nicht mehr. Entscheide dich jetzt.

Und hilf ihm, seine Kaufentscheidung zu verkürzen.

Regel #9: Kenn deine Kunden – und ihre Bedürfnisse

„Menschen kaufen anhand Emotionen und begründen mit Logik.“ – Joe Sugerman

Was bedeutet das für dich?

Studiere die Bedürfnisse deiner Kunden.

Schlüpfe in den Kopf deiner Leser.

Stell dir Fragen wie:

  • Was nervt oder ärgert ihn?
  • Welche Herausforderungen oder Probleme hat er?
  • Wie kann dein Produkt oder deine Dienstleitung ihm helfen?
  • Wie verzweifelt sucht er nach einer Lösung?
  • Und wie lange?

Erforsche jeden Winkel.

Schau unter sein Bett. Welches Monster versteckt sich dort?

Welchen mentalen Ballast schleppt dein Leser mit sich rum?

Dein Kunde ist eine Mama, die ein paar Kilos abnehmen will.

Dann könnten folgende Antworten möglich sein:

„…die Gerichte müssen schmecken und familienfreundlich sein…“

„Ich habe schon 5 Diäten hinter mir und nichts hat geklappt…“

„…auf Krafttraining habe ich keine Lust…“

Sprich Wünsche und Emotionen deiner Kunden an.

Wichtig:

Es müssen Emotionen sein, die dein Leser bereits hat. Zwing ihm keine auf!

Und danach lieferst du Argumente für den Kopf.

Die dein Kunde als Rechtfertigung vor sich und seinem Partner liefern kann.

Regel #10: Das Geheimnis Nr. 1 beim Schreiben eines großartigen Werbetextes

Stell dir vor, die erfolgreiche Überschrift von Gary Halbert hieße nicht:

„Die erstaunlichen Diätgeheimnisse einer verzweifelten Hausfrau“

sondern

„Die erstaunlichen Magerkost-Geheimnisse einer verzweifelten Hausfrau“

Niemand hätte diesen Artikel gelesen.

Also: Schreibe nicht, wie du sprichst.

Schreibe wie, dein Kunde spricht.

Der beste Werbetext ist nutzlos, wenn dein Kunde ihn nicht versteht.

Und wie lernst du die Sprache deines Kunden?

  • Hör ihm zu: Social Media ist der beste Ort für Marktforschung. Wie schreibt deine Zielgruppe dort?
  • Hol dir Inspiration: von erfolgreichen Werbetexten. Warum hat diese Werbung so gut funktioniert?
  • Leg dir ein Swipe-File zu: Eine Sammlung von Wörtern, Werbung, Zitaten … auf die du jederzeit zugreifen kannst.

Fazit

Copywriting ist kein angeborenes Talent.

Es ist die Fähigkeit, Menschen zu überzeugen, etwas zu kaufen.

Egal welches Produkt.

Und das allein mit der Macht von Wörtern.

Fokussiere dich auf deinen Kunden:

Verbinde das stärkste Bedürfnis mit deinem Produkt.

Baue dieses Verlangen in deine Überschrift ein.

Und zähle jeden Vorteil in deinem Werbetext auf, der dieses Verlangen befriedigt.

So wird es dir schwerfallen, schlechte Werbetexte zu schreiben. ????

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Tim Gelhausen

Über den Autor

Hi, ich bin Tim – Host des Conversion Copywriting Podcast und Gewinner des 2-Comma-Club-Awards.

Als Copywriter helfe ich dir durch fesselnde Werbetexte und authentisches Marketing, Kunden für deine Online-Kurse und Coachings zu gewinnen.

Ich bin der Typ, zu dem andere kommen, wenn sich ihre Produkte nicht gut genug verkaufen.

Meine Achillesferse? Ben & Jerry's. Davon komme ich einfach nicht weg.

KOMMENTAR HINTERLASSEN

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  1. Hi,

    tolle Zusammenstellung!
    Es ist immer wieder interessant, wie allein die Überschrift die Ergebnisse einer ganzen Verkaufsseite beeinflusst. Werbetexten ist "eigentlich" recht "einfach" und deshalb eine der schwersten Fähigkeiten. In vielen Branchen scheint es weniger professionell zu sein, den Mensch hinter einem Titel anzusprechen, obwohl genau das Ergebnisse liefert. Hat, denke ich, viel mit Selbstüberwindung zu tun.

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